Appeal on Occupational Benefits Deemed Inadmissible Due to Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a pension fund's decision concerning occupational welfare benefits. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal after a prior decision from the Zurich Social Insurance Court was handed down. However, the individual's representative submitted the appeal one day after the legal deadline, which resulted in the Federal Tribunal ruling that it could not consider the case. The tribunal also decided to waive any court costs in this matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal on Occupational Benefits Deemed Inadmissible Due to Untimely Filing: The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal after a prior decision from the Zurich Social Insurance Court was handed down. However, the individual's representative submitted the appeal one day after the legal deadline, which resulted in the Federal Tribunal ruling that it could not consider the case. The tribunal also decided to waive any court costs in this matter.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because the deadline was missed.
The court waived the collection of court fees in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_172/2010
Urteil vom 31. März 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
vertreten durch Pierre Leduc,
Berater für Sozialversicherungsrecht,
Beschwerdeführer,
gegen
AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, c/o AXA Leben AG, General Guisan-Strasse 40, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 21. Dezember 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. Februar 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Dezember 2009, welcher gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. Januar 2010 an den Rechtsvertreter von M.________ ausgehändigt worden war,
in Erwägung,
dass nach Art. 100 Abs. 1 BGG die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach dessen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen ist, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werden kann,
dass die 30-tägige Beschwerdefrist am 20. Januar 2010, d.h. am auf die Mitteilung folgenden Tag zu laufen begonnen hat ( Art. 44 Abs. 1 BGG ) und am 18. Februar 2010 endete,
dass die Rechtsmittelfrist nicht eingehalten wurde, übergab doch der Rechtsvertreter von M.________ die Beschwerde erst am 19. Februar 2010, somit am Tag nach Fristablauf der Schweizerischen Post ( Art. 48 Abs. 1 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. März 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger