Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_170/2018 KI-generiert

Invalidity Pension Claim Rejection Upheld on Procedural Grounds

Geschäftsnummer 9C_170/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted against the decision of a canton court regarding invalidity insurance. The individual contested the refusal of an invalidity pension by the relevant authority, which had previously determined that the necessary insurance conditions were not met due to a concluded factual situation, thus barring further review unless a new and fundamentally different health issue arose. The court found that the complainant failed to adequately address the factual findings made by the previous court and did not present sufficient justification for the alleged legal errors, leading to the dismissal of the complaint without further proceedings. Additionally, no court costs were imposed in this case.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Invalidity Pension Claim Rejection Upheld on Procedural Grounds: The individual contested the refusal of an invalidity pension by the relevant authority, which had previously determined that the necessary insurance conditions were not met due to a concluded factual situation, thus barring further review unless a new and fundamentally different health issue arose. The court found that the complainant failed to adequately address the factual findings made by the previous court and did not present sufficient justification for the alleged legal errors, leading to the dismissal of the complaint without further proceedings. Additionally, no court costs were imposed in this case.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit unentgeltliche Rechtspflege Prozessvoraussetzung neues rechtliches Vorbringen Zulässige Gründe Erwerb von Ruhegehaltsansprüchen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed without entering into the merits under the simplified procedure.

Art. 64 BGG

Used to deny the request for free legal aid because the appeal was deemed hopeless.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Used to waive the imposition of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_170/2018

Urteil vom 1. März 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Luzern,

Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 15. Januar 2018 (5V 17 45).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 19. Februar 2018 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 15. Januar 2018 betreffend Invalidenrente,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz festgestellt hat, die IV-Stelle Luzern habe in ihrer rentenablehnenden Verfügung vom 3. November 2006 mit der versicherungsmässigen Voraussetzung einen zeitlich abgeschlossenen Sachverhalt verneint, womit eine Überprüfung zufolge Rechtskraft ausgeschlossen sei, sofern kein neuer Versicherungsfall aufgrund einer von der ursprünglichen gesundheitlichen Beeinträchtigung völlig verschiedenen Gesundheitsstörung vorliege ( BGE 136 V 369 ),

dass sich der Beschwerdeführer mit der diesbezüglichen einlässlichen Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts nicht rechtsgenüglich auseinandersetzt, da seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) sein sollen,

dass es jedenfalls nicht ausreicht, in der Beschwerdeschrift bloss die Rechtsstandpunkte zu bekräftigen, welche bereits im kantonalen Verfahren eingenommen wurden, sondern dass die Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz hätte ansetzen müssen ( BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,

dass bei einer Beschwerde, die von vornherein als aussichtslos bezeichnet werden muss, die unentgeltliche Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. März 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Attinger