Refusal of Invalidity Pension for Insufficient Degree of Invalidity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a woman who applied for disability benefits from the Swiss Invalidity Insurance in November 2005. The application was denied by the relevant authority due to an assessed disability level of 23%, based on her ability to work and perform household tasks. An appeal to the Cantonal Administrative Court resulted in a marginally revised disability assessment of 24.8%, which still fell below the threshold for receiving benefits. The applicant subsequently filed a complaint against this decision, seeking a pension based on her purported disability. The case centers on the determination of her eligibility for disability benefits based on her medical conditions and work capacity.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 28 Abs. 2bis IVG, Art. 27 IVV, Art. 16 ATSG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG; Refusal of Invalidity Pension for Insufficient Degree of Invalidity: The application was denied by the relevant authority due to an assessed disability level of 23%, based on her ability to work and perform household tasks. An appeal to the Cantonal Administrative Court resulted in a marginally revised disability assessment of 24.8%, which still fell below the threshold for receiving benefits. The applicant subsequently filed a complaint against this decision, seeking a pension based on her purported disability. The case centers on the determination of her eligibility for disability benefits based on her medical conditions and work capacity.
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KI-generiertUsed to declare the appeal manifestly unfounded (abgewiesen).
Used to rule on the case with a summary justification and reference to the appealed decision.
Imposed court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_170/2007
Urteil vom 19. Juni 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Seiler,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Parteien
M.________ Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Schwyz, Postfach 53, 6431 Schwyz, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom
23. Februar 2007.
Sachverhalt:
A. Gestützt auf die im Administrativverfahren getroffenen (medizinischen, erwerblichen und aufgabenbereichsspezifischen) Abklärungen lehnte die IV-Stelle Schwyz das am 14. November 2005 eingereichte Leistungsbegehren der 1973 geborenen M.________ mit Verfügung vom 24. Oktober 2006 infolge eines Invaliditätsgrades von 23 % bei einem Anteil Erwerbstätigkeit von 25 % und einem Anteil Haushalt von 75 % ab.
B. Mit Entscheid vom 23. Februar 2007 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die dagegen erhobene Beschwerde aufgrund eines Invaliditätsgrades von 24,8 % ab.
C. M.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngemäss die Zusprechung einer Invalidenrente.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grundsätze zur streitigen Frage, ob die Beschwerdeführerin einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad aufweist (Art. 5 Abs. 1, Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG , Art. 28 Abs. 2bis IVG in Verbindung mit Art. 27 IVV ), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2. Das kantonale Gericht hat in sorgfältiger, umfassender und überzeugender Würdigung der medizinischen Akten und anhand der im Haushalt-Abklärungsbericht vom 26. Juli 2006 festgestellten Einschränkungen im häuslichen Aufgabenbereich richtig erkannt, dass die Versicherte infolge der relevanten Diagnose (Polyarthralgien, Iumbospondylogenes Schmerzsyndrom und chronischer Asthmahusten) sowie unter Berücksichtigung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit bei einem Verhältnis von 75 % Tätigkeit als Hausfrau und 25 % Erwerbstätigkeit einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 24,8 % aufweist ( Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen S. 349; BGE 125 V 146 ff. und SVR 2006 IV Nr. 42 S. 151).
Die Beschwerde legt nicht dar, dass und inwiefern diese vorinstanzliche Schlussfolgerung bei der gegebenen Aktenlage offensichtlich unrichtig ( Art. 105 Abs. 2 BGG ) wäre oder bezüglich Zumutbarkeit sowohl einer einkommenserzielenden als auch der Tätigkeit im Haushalt und daraus resultierendem rentenausschliessendem Invaliditätsgrad Bundesrecht verletzen würde ( Art. 95 lit. a BGG ). Dabei dringt auch die Berufung darauf, Verwaltung und Vorinstanz hätten eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes unberücksichtigt gelassen, nicht durch. Die entsprechenden Feststellungen der Vorinstanz, auch bezüglich der Mitwirkungspflicht, sind ebenfalls nicht offensichtlich unrichtig.
3. Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet ( Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG ), weshalb sie mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid ( Art. 109 Abs. 3 BGG ) im vereinfachten Verfahren erledigt wird.
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, der Ausgleichskasse Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 19. Juni 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: