Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Old Age Insurance Matter for Lack of Substantive Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision by the Swiss Federal Administrative Court concerning an old-age and survivors' insurance matter. The individual had submitted a request to restore an appeal deadline, which the Federal Administrative Court had rejected due to it being filed late. The applicant then appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, such as detailing how the law was violated or providing sufficient justification for considering the appeal, resulting in the tribunal deciding not to proceed with the case. The Swiss Compensation Office was the opposing party in this matter.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Old Age Insurance Matter for Lack of Substantive Grounds: The individual had submitted a request to restore an appeal deadline, which the Federal Administrative Court had rejected due to it being filed late. The applicant then appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, such as detailing how the law was violated or providing sufficient justification for considering the appeal, resulting in the tribunal deciding not to proceed with the case. The Swiss Compensation Office was the opposing party in this matter.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the merits procedure under this article due to formal deficiencies.
The court waived the imposition of court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_169/2022
Urteil vom 25. April 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Februar 2022
(C-4780/2021).
Nach Einsicht
in die vom Bundesverwaltungsgericht an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe vom 7. März 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Februar 2022, mit dem dieses das Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist abgewiesen hat und auf das Rechtsmittel wegen Verspätung nicht eingetreten ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3),
dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb die Vorinstanz auf ein bei ihr eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingabe vom 7. März 2022 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie weder einen rechtsgenüglichen Antrag enthält noch den Ausführungen etwas entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass darüber hinaus sachbezogene Ausführungen zur Eintretensfrage fehlen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. April 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner