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9C_169/2022 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Old Age Insurance Matter for Lack of Substantive Grounds

Geschäftsnummer 9C_169/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision by the Swiss Federal Administrative Court concerning an old-age and survivors' insurance matter. The individual had submitted a request to restore an appeal deadline, which the Federal Administrative Court had rejected due to it being filed late. The applicant then appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, such as detailing how the law was violated or providing sufficient justification for considering the appeal, resulting in the tribunal deciding not to proceed with the case. The Swiss Compensation Office was the opposing party in this matter.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal in Old Age Insurance Matter for Lack of Substantive Grounds: The individual had submitted a request to restore an appeal deadline, which the Federal Administrative Court had rejected due to it being filed late. The applicant then appealed this decision to the Swiss Federal Tribunal. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, such as detailing how the law was violated or providing sufficient justification for considering the appeal, resulting in the tribunal deciding not to proceed with the case. The Swiss Compensation Office was the opposing party in this matter.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Fehlen materieller Voraussetzungen Hinterlassenenversicherung Zulässige Gründe Beschwerdelegitimation Dahinfallen der Versicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the merits procedure under this article due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the imposition of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_169/2022

Urteil vom 25. April 2022

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Februar 2022

(C-4780/2021).

Nach Einsicht

in die vom Bundesverwaltungsgericht an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe vom 7. März 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Februar 2022, mit dem dieses das Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist abgewiesen hat und auf das Rechtsmittel wegen Verspätung nicht eingetreten ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3),

dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb die Vorinstanz auf ein bei ihr eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),

dass die Eingabe vom 7. März 2022 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie weder einen rechtsgenüglichen Antrag enthält noch den Ausführungen etwas entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass darüber hinaus sachbezogene Ausführungen zur Eintretensfrage fehlen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. April 2022

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Williner