Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_169/2014 KI-generiert

Supplementary Benefits Claim Under Cantonal Law Fails for Lack of Substantiated Arbitrariness Challenge

Geschäftsnummer 9C_169/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court, acting through its single judge, declined to entertain the appeal and ordered that it be dismissed without a merits ruling, with no court costs imposed. The appellant had challenged a cantonal social insurance court's decision regarding supplementary benefits to the old-age and survivors' insurance, but the federal court found the appeal failed to meet the statutory content requirements. The appellant's submissions did not sufficiently demonstrate how the lower court's factual findings were manifestly incorrect or arbitrary under Article 97(1) of the Federal Supreme Court Act, nor did they allege an erroneous interpretation of the cantonal law's terms "as a rule" and "favorable circumstances" as set out in the applicable supplementary benefits legislation. Consequently, the appeal was inadmissible for lacking the required legal reasoning, leaving the cantonal decision in force.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Supplementary Benefits Claim Under Cantonal Law Fails for Lack of Substantiated Arbitrariness Challenge: The appellant had challenged a cantonal social insurance court's decision regarding supplementary benefits to the old-age and survivors' insurance, but the federal court found the appeal failed to meet the statutory content requirements. The appellant's submissions did not sufficiently demonstrate how the lower court's factual findings were manifestly incorrect or arbitrary under Article 97(1) of the Federal Supreme Court Act, nor did they allege an erroneous interpretation of the cantonal law's terms "as a rule" and "favorable circumstances" as set out in the applicable supplementary benefits legislation. Consequently, the appeal was inadmissible for lacking the required legal reasoning, leaving the cantonal decision in force.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung Fehlen materieller Voraussetzungen unrichtige Sachverhaltsfeststellung ungenügend begründete Rüge Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to declare the appeal inadmissible due to lack of sufficient legal reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive court costs in this case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_169/2014

Urteil vom 17. März 2014

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

W.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV , Amtshaus Helvetiaplatz,

Molkenstrasse 5/9, 8004 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 7. Januar 2014.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der W.________ (Eingaben vom 14. und 26. Februar 2014 sowie vom 13. März 2014) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Januar 2014,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen in der Eingabe vom 14. Februar 2014 und auch in denen nach Ablauf der Rechtsmittelfrist gemachten Eingaben vom 26. Februar und 13. März 2014nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar oder willkürlich; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht rügt, die Vorinstanz sei von einem unzutreffenden Verständnis der Begriffe 'in der Regel' und 'günstige Verhältnisse' in § 19 Abs. 1 Ingress und lit. a des zürcherischen Gesetzes vom 7. Februar 1991 über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (Zusatzleistungsgesetz [ZLG]; LS 831.3) ausgegangen (vgl. zu den diesbezüglichen Anforderungen an die Begründung Urteil 8C_633/2013 vom 30. Dezember 2013 E. 2.1 bzw. zur eingeschränkten Kognition des Bundesgerichts Urteil 9C_305/2012 vom 6. August 2012 E. 3.1),

dass nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG nicht auf die Beschwerde einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. März 2014

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Fessler