Claimant's Appeal Against Favorable Decision Dismissed for Lack of Protected Interest and Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal concerning a delay in deciding on supplemental benefits related to the old-age and disability insurance. The claimant had filed a complaint against a previous decision made by the Wallis Cantonal Court. However, the Federal Tribunal determined that the claimant did not possess a legitimate interest in appealing the decision, as they had already succeeded in the prior proceedings regarding the delay issue. Consequently, the Tribunal ruled that it would not address the complaint further and also rejected the request for free legal representation, deeming the appeal as lacking merit.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 89 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Against Favorable Decision Dismissed for Lack of Protected Interest and Procedural Defects: The claimant had filed a complaint against a previous decision made by the Wallis Cantonal Court. However, the Federal Tribunal determined that the claimant did not possess a legitimate interest in appealing the decision, as they had already succeeded in the prior proceedings regarding the delay issue. Consequently, the Tribunal ruled that it would not address the complaint further and also rejected the request for free legal representation, deeming the appeal as lacking merit.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure.
Used to deny the request for free legal assistance due to the hopelessness of the appeal.
Used to decide that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_168/2012
Urteil vom 29. Februar 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis, Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis vom
11. Januar 2012.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 11. Januar 2012 sowie die hiegegen eingereichte Beschwerde vom 16. Februar 2012 (Poststempel),
in Erwägung,
dass die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid eine Rechtsverzögerungsbeschwerde der Versicherten gutgeheissen hat, indem sie die Sache zu umgehender Entscheidung über die Einsprache vom 17. Juni 2005 an die Ausgleichskasse des Kantons Wallis zurückgewiesen hat,
dass die Beschwerdeführerin zufolge Obsiegens im kantonalen Verfahren kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung des angefochtenen Entscheides hat, weshalb sie nicht zur Beschwerde legitimiert ist ( Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG ),
dass Streit- und Anfechtungsgegenstand im vorliegenden Verfahren somit einzig die Rechtsverzögerung bildet, weshalb die weiteren Ausführungen samt und sonders unerheblich sind und im Übrigen auch deswegen nicht zu beachten sind, weil sie den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerde hinsichtlich Antrags und Begründung ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) in keiner Weise zu genügen vermögen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
dass das ebenfalls gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil schon nur das Rechtsmittel als aussichtslos bezeichnet werden muss ( Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Februar 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer