Federal Supreme Court Declines Invalidity Insurance Appeal Due to Insufficient Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA claimant filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal after the Federal Administrative Court dismissed an appeal regarding a decision by the IV-Stelle für Versicherte im Ausland (Disability Insurance Office for Insured Persons Abroad) based in Geneva. The complaint concerned issues relating to invalidity insurance, but the Federal Administrative Court dismissed it due to a missed appeal deadline and insufficient justification for legal rights violations. The Swiss Federal Tribunal examined the complaint yet found it did not meet necessary legal requirements for substantiating errors in the previous ruling, particularly failing to address the reasons provided by the lower court for its non-entrance decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Invalidity Insurance Appeal Due to Insufficient Grounds: The complaint concerned issues relating to invalidity insurance, but the Federal Administrative Court dismissed it due to a missed appeal deadline and insufficient justification for legal rights violations. The Swiss Federal Tribunal examined the complaint yet found it did not meet necessary legal requirements for substantiating errors in the previous ruling, particularly failing to address the reasons provided by the lower court for its non-entrance decision.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal without entering the merits in the simplified procedure due to insufficient grounds.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_167/2024
Urteil vom 17. April 2024
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Februar 2024 (C-7142/2023).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. März 2024 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Februar 2024,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids unter anderem in erster Linie ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen - vorliegend der verpassten Beschwerdefrist - voraussetzt (vgl. BGE 123 V 335 ),
dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass, soweit sich die Beschwerdeschrift mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt (vgl. BGE 123 V 335 ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. April 2024
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist