AHV Widow's Pension Appeal Dismissed for Insufficient Legal Reasoning (Age Requirement)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the entitlement to a widow's pension under the Swiss old-age and survivors' insurance system. The complaint was filed by an individual challenging a decision made by the Federal Administrative Court, which stated that the individual did not meet the necessary conditions for receiving the pension due to a lack of sufficient age and the absence of children, despite her marital history. The appeal was stated to not sufficiently address the court's findings and legal reasoning, particularly regarding the applicability of a social security agreement and relevant familial laws. Consequently, the court decided not to admit the complaint for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 24 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; AHV Widow's Pension Appeal Dismissed for Insufficient Legal Reasoning (Age Requirement): The complaint was filed by an individual challenging a decision made by the Federal Administrative Court, which stated that the individual did not meet the necessary conditions for receiving the pension due to a lack of sufficient age and the absence of children, despite her marital history. The appeal was stated to not sufficiently address the court's findings and legal reasoning, particularly regarding the applicability of a social security agreement and relevant familial laws. Consequently, the court decided not to admit the complaint for consideration.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon due to insufficient substantiation, based on this procedural rule.
The court waived the levying of court costs under this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_167/2014
Urteil vom 2. April 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Shefqet Gjevukaj,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK , Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 13. Januar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Februar 2014 gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 13. Januar 2014 betreffen Witwenrente der AHV,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass Art. 42 Abs. 2 BGG eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Motiven des angefochtenen Entscheids verlangt,
dass bei einem Entscheid, der sich auf mehrere selbstständige Begründungen stützt, die je für sich für den Ausgang des Rechtsstreits entscheidend sind, sämtliche Begründungen ausreichend substantiiert angefochten werden müssen ( BGE 138 III 728 E. 3.4 S. 734 f.; 133 IV 119 E. 6.3 S. 120 f. ; 132 I 13 E. 3 S. 16 f.),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sich die Ausführungen einzig mit der Frage befassen, ob das Abkommen vom 8. Juni 1962 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der (ehemaligen) Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung auf kosovarische Staatsangehörige (SR 0.831.109.818.1) anwendbar ist ( BGE 139 V 263 ) und nach kosovarischem Familiengesetz das Zusammenleben vor der Ehe an die Ehedauer angerechnet werde,
dass sich die Beschwerde mit den entscheidenden Feststellungen und rechtlichen Schlussfolgerungen der Vorinstanz (E. 3.3), wonach die Beschwerdeführerin als kinderlose Witwe unabhängig von der Dauer der Ehe angesichts ihres Jahrgangs 1978 auch das für den Anspruch auf eine Witwenrente in Art. 24 Abs. 1 AHVG kumulativ vorausgesetzte Mindestalter von 45 Jahren nicht erfüllt, mit keinem Wort auseinandersetzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. April 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer