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9C_166/2021 KI-generiert

COVID-19 loss-of-earnings compensation: Calculation based on provisional 2019 contribution income absent definitive tax assessment; insufficient substantive reasoning for federal appeal.

Geschäftsnummer 9C_166/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (II. Social Law Division) dismissed the appeal and did not enter into the merits, upholding the lower court's decision. The appellant, an individual, had challenged a ruling of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding his claim for COVID-19 loss-of-earnings compensation. The lower court had confirmed that the compensation claim must be calculated based on the income underlying the (provisional) contribution invoices for 2019, since a definitive tax assessment would be required to deviate from this income. The Supreme Court found the appeal inadmissible for lack of sufficient substantive reasoning, as the appellant failed to demonstrate how the lower court's reliance on Art. 7(1) of the Regulation on Compulsory Occupational Old-Age, Survivors' and Disability Insurance (EOV; SR 834.11) and related case law (9C_527/2018) violated federal law. The court ordered that no court costs be levied in this exceptional case.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 7 Abs. 1 EOV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; COVID-19 loss-of-earnings compensation: Calculation based on provisional 2019 contribution income absent definitive tax assessment; insufficient substantive reasoning for federal appeal: Social Law Division) dismissed the appeal and did not enter into the merits, upholding the lower court's decision. The appellant, an individual, had challenged a ruling of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding his claim for COVID-19 loss-of-earnings compensation. The lower court had confirmed that the compensation claim must be calculated based on the income underlying the (provisional) contribution invoices for 2019, since a definitive tax assessment would be required to deviate from this income. The Supreme Court found the appeal inadmissible for lack of sufficient substantive reasoning, as the appellant failed to demonstrate how the lower court's reliance on Art. 7(1) of the Regulation on Compulsory Occupational Old-Age, Survivors' and Disability Insurance (EOV; SR 834.11) and related case law (9C_527/2018) violated federal law. The court ordered that no court costs be levied in this exceptional case.

Schlagwörter

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Erwerbsausfallentschädigung Einkommensfestsetzung Bemessung vorsorglicher Beiträge Begründung Begründung in der Sache Beitrag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Procedural basis for dismissing the appeal in simplified proceedings due to insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Basis for exceptionally waiving court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_166/2021

Urteil vom 19. April 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin N. Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Covid-19), Prozessvoraussetzung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 29. Januar 2021 (EE.2020.00021).

Nach Einsicht

in die vom 6. März 2021 datierende Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 12. März 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der Rechtsmittelfrist (Art. 44 - 48 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG ) keine weitere Eingabe eingereicht worden ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),

dass das kantonale Gericht bestätigte, der Entschädigungsanspruch sei basierend auf dem den (Akonto-) Beitragsrechnungen des Jahres 2019 zugrunde liegenden Einkommen zu ermitteln, da für ein Abweichen von diesem Einkommen eine definitive Steuerveranlagung vorliegen müsste,

dass der Beschwerdeführer übersieht, dass diese vorinstanzliche Schlussfolgerung nicht nur auf dem Kreisschreiben über die Entschädigung bei Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus - Corona-Erwerbsersatz (KS CE) beruht, hat die Vorinstanz in den allgemeinen Erwägungen doch auch auf Art. 7 Abs. 1 EOV (SR 834.11) und die Rechtsprechung dazu (Urteil 9C_527/2018 vom 25. Januar 2018 E. 2.2) verwiesen,

dass mit Blick darauf in der Beschwerde nicht hinreichend substanziiert aufgezeigt wird, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen sollen,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, IV. Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. April 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Möckli