Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_165/2012 KI-generiert

Claimant's Appeal on Invalidity Insurance Decision Rejected for Deficient Submission

Geschäftsnummer 9C_165/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint regarding a decision made by a cantonal court concerning disability insurance. The appellant contested the lower court's decision, which had dismissed her appeal against a prior administrative decision dated November 18, 2010. However, the submitted appeal was found to lack the necessary substantiation required by law, failing to clearly articulate how the previous rulings were legally deficient. Consequently, the higher court decided not to examine the appeal further, deeming it without merit and establishing that it did not meet the minimum requirements for consideration. As a result, no court fees were incurred.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Invalidity Insurance Decision Rejected for Deficient Submission: The appellant contested the lower court's decision, which had dismissed her appeal against a prior administrative decision dated November 18, 2010. However, the submitted appeal was found to lack the necessary substantiation required by law, failing to clearly articulate how the previous rulings were legally deficient. Consequently, the higher court decided not to examine the appeal further, deeming it without merit and establishing that it did not meet the minimum requirements for consideration. As a result, no court fees were incurred.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Verwaltungsbeschwerde Beschwerdelegitimation Forderungseingabe gesetzliche Vertretung Nichtigkeitsverfahren und Verzicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule on the non-admission (non-entrée en matière) of the appeal under the simplified procedure because the appeal did not meet the formal requirements.

Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG

Applied to reject the request for legal aid because the appeal was considered hopeless.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to dispense with the collection of court costs because the appeal was not admitted.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_165/2012

Urteil vom 29. Februar 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

T.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonale IV-Stelle Wallis,

Bahnhofstrasse 15, 1950 Sitten,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Wallis vom

1. Januar 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. Februar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 11. Januar 2012 betreffend Nichteintreten auf die Beschwerde gegen die Verfügung vom 18. November 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag auf Rückweisung der Sache zu neuer Beurteilung an die Vorinstanz enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass insbesondere nicht dargelegt wird, aus welchen Gründen die Vorinstanz auf die bei ihr eingereichte Beschwerde hätte eintreten müssen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,

dass das dem Sinne nach ebenfalls gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil schon nur das Rechtsmittel als aussichtslos bezeichnet werden muss ( Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Februar 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Widmer