Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_165/2011 KI-generiert

Estate Appeal on AHV Contributions Dismissed

Geschäftsnummer 9C_165/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between a group of heirs and a social insurance fund regarding contributions owed under the old-age and survivors' insurance scheme. The heirs argued that their financial situation prevented them from paying the outstanding contributions and sought a reduction in personal contributions. However, the court clarified that such matters would need to be addressed separately by the social insurance fund upon request and that the complaint did not meet the necessary requirements for legal proceedings. Consequently, the court decided not to pursue the case further.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 11 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Estate Appeal on AHV Contributions Dismissed: The heirs argued that their financial situation prevented them from paying the outstanding contributions and sought a reduction in personal contributions. However, the court clarified that such matters would need to be addressed separately by the social insurance fund upon request and that the complaint did not meet the necessary requirements for legal proceedings. Consequently, the court decided not to pursue the case further.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge Nachlass des Erblassers vereinfachtes Verfahren Altersversicherung Streitgegenstand Mindestbeitrag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_165/2011 {T 0/2}

Urteil vom 9. März 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

Erbengemeinschaft X.________,

bestehend aus

1. S.________,

2. T.________,

Beschwerdeführerinnen,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 21. Dezember 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. Februar 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 21. Dezember 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass T.________, handelnd für die aus ihr und ihrer Mutter bestehende Erbengemeinschaft, geltend macht, ihre finanziellen Verhältnisse würden es nicht erlauben, die ausstehenden Beiträge zu begleichen, diese die Herabsetzung der persönlichen Beiträge ( Art. 11 AHVG ) betreffende Frage indessen nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet, sondern vielmehr auf entsprechendes Gesuch hin von der Ausgleichskasse zu prüfen ist (auf welche Möglichkeit die Ausgleichskasse den zwischenzeitlich verstorbenen Versicherten bereits im Einspracheentscheid vom 5. August 2009 hingewiesen hat),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. März 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Keel Baumann