Claimant's Appeal on Procedural Delay and Revision Dismissed for Formal Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision by a cantonal court regarding an invalidity insurance matter. The complaint was filed concerning the court's refusal to address a delay complaint and a revision request related to previous rulings. The analysis revealed that the complaint did not meet the necessary legal requirements and failed to demonstrate how the contested decision was legally flawed. Consequently, the higher court decided not to consider the complaint further and dismissed the requests for free legal assistance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Procedural Delay and Revision Dismissed for Formal Insufficiency: The complaint was filed concerning the court's refusal to address a delay complaint and a revision request related to previous rulings. The analysis revealed that the complaint did not meet the necessary legal requirements and failed to demonstrate how the contested decision was legally flawed. Consequently, the higher court decided not to consider the complaint further and dismissed the requests for free legal assistance.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed in the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.
The request for free legal assistance was rejected because the appeal was deemed hopeless.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_164/2012
Urteil vom 29. Februar 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis vom
10. Januar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Februar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 10. Januar 2012 betreffend Nichteintreten auf die Rechtsverzögerungsbeschwerde und das Revisionsgesuch gegen dessen Urteile vom 20. Januar 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
dass das dem Sinne nach ebenfalls gestellte Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil schon nur das Rechtsmittel als aussichtslos bezeichnet werden muss ( Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Februar 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer