Inadmissibility of Appeal Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding health insurance, where the complainant challenged a decision from the Administrative Court of the Canton of Bern issued on January 12, 2010. The complainant's appeal, filed on February 18, 2010, was deemed insufficient as it failed to clearly state legal claims or demonstrate errors in the factual findings and legal reasoning. There was also a noted clerical error in the previous decision's date, but this did not affect the appeal's outcome. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint further and waived court fees. Additionally, related requests for procedural consolidation and legal aid were declared moot.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Insufficient Substantiation: The complainant's appeal, filed on February 18, 2010, was deemed insufficient as it failed to clearly state legal claims or demonstrate errors in the factual findings and legal reasoning. There was also a noted clerical error in the previous decision's date, but this did not affect the appeal's outcome. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint further and waived court fees. Additionally, related requests for procedural consolidation and legal aid were declared moot.
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KI-generiertUsed to rule on the inadmissibility of the appeal via simplified procedure because it did not meet formal requirements.
Used to waive the imposition of court costs, despite the appeal being dismissed.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_164/2010
Urteil vom 12. März 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
E.________,
Beschwerdeführer,
gegen
KPT Krankenkasse AG, Tellstrasse 18, 3014 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 12. Januar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 12. Januar 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Angabe in Ziff. 1 (7. Zeile) des Dispositivs des vorinstanzlichen Entscheides des Datums vom 10. März 2010 (statt 10. März 2009) auf einem offensichtlichen redaktionellen Versehen beruht, welches den Entscheid weder ungültig macht noch sich zu Ungunsten des Beschwerdeführers auswirkt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit die beim Bundesgericht am 8. März 2010 eingegangenen Gesuche um Zusammenlegung der Verfahren 9C_164/2010, 9C_165/2010 und 9C_166/2010 sowie um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos werden,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. März 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Borella Schmutz