Appeal on Compensation Claim Under AHVG Rejected for Failure to Address Lower Court's Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute between two appellants and the Compensation Office of the Canton of Zurich regarding a claim related to old-age and survivors' insurance. The initial decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich involved a rejection of the appellants' objection to a decision about a compensation claim, with the rejection partly based on previously established assessment rulings from 2017. These rulings were deemed overly delayed in their challenge concerning an inflated wage sum. The appellants failed to adequately address the key considerations of the prior court ruling in their complaint, leading the Swiss Federal Tribunal to rule that the complaint did not meet the minimum content requirements for legal proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Compensation Claim Under AHVG Rejected for Failure to Address Lower Court's Reasoning: The initial decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich involved a rejection of the appellants' objection to a decision about a compensation claim, with the rejection partly based on previously established assessment rulings from 2017. These rulings were deemed overly delayed in their challenge concerning an inflated wage sum. The appellants failed to adequately address the key considerations of the prior court ruling in their complaint, leading the Swiss Federal Tribunal to rule that the complaint did not meet the minimum content requirements for legal proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.
The court decided not to levy court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_163/2021
Urteil vom 1. April 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
1. A.________,
2. B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 28. Dezember 2020 (AK.2020.00006
damit vereinigt AK.2020.00007).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. Februar 2021 (Postaufgabe) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Dezember 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass das kantonale Gericht eine Beschwerde gegen einen Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Zürich über einen Schadenersatzanspruch im Sinne von Art. 52 AHVG abgewiesen hat, wobei es betreffend der Höhe des entstandenen Schadens grundsätzlich auf die rechtskräftigen Veranlagungsverfügungen vom 3. März und 22. September 2017 abstellte und die Rüge, diese Verfügungen beruhten auf einer überhöhten Lohnsumme, als verspätet erachtete,
dass sich die Beschwerdeführer mit dieser entscheidwesentlichen Erwägung nicht ansatzweise auseinandersetzen,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. April 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold