Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_163/2020 KI-generiert

Appeal Rejected for Insufficient Justification of Factual Error

Geschäftsnummer 9C_163/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of St. Gallen, challenging the findings regarding his inability to work regularly at an 80% capacity, as determined by the Academy of Swiss Insurance and confirmed in a report dated March 7, 2017. The complainant emphasized unsuccessful work attempts, daily limitations, assessments by his psychiatrist, and a deterioration in his condition. However, the appeal did not sufficiently engage with the legal reasoning of the cantonal court nor effectively demonstrate errors in the factual determinations made by the lower court. Consequently, the Swiss Federal Tribunal found the appeal to be inadequately substantiated, thus not meeting legal requirements for an appeal to proceed.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Rejected for Insufficient Justification of Factual Error: Gallen, challenging the findings regarding his inability to work regularly at an 80% capacity, as determined by the Academy of Swiss Insurance and confirmed in a report dated March 7, 2017. The complainant emphasized unsuccessful work attempts, daily limitations, assessments by his psychiatrist, and a deterioration in his condition. However, the appeal did not sufficiently engage with the legal reasoning of the cantonal court nor effectively demonstrate errors in the factual determinations made by the lower court. Consequently, the Swiss Federal Tribunal found the appeal to be inadequately substantiated, thus not meeting legal requirements for an appeal to proceed.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Sachverhaltsirrtum Sachverständigengutachten Beweislosigkeit Beschwerdelegitimation materielle Begründetheit Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure due to a deficiency in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Federal Tribunal decided to waive the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_163/2020

Urteil vom 6. April 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin N. Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen,

Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 14. Januar 2020 (IV 2017/257).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 27. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 14. Januar 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz dem Gutachten der Academy of Swiss Insurance (asim), Universitätsspital Basel, vom 7. März 2017 Beweiswert zumass und auf die darin attestierte Arbeitsfähigkeit abstellte,

dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde auf verschiedene gescheiterte Arbeitsversuche, Einschränkungen im Alltag, die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit seines behandelnden Psychiaters sowie eine Verschlechterung hinweist und geltend macht, er könne nicht regelmässig zu 80 % arbeiten,

dass der Beschwerdeführer sich damit aber nicht mit den massgeblichen Erwägungen des kantonalen Gerichts in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,

dass der Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. April 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Möckli