Corporation's Benefits Appeal Dismissed for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA company filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Federal Administrative Court, which had dismissed their previous complaint due to the late payment of a required cost advance. The company missed the deadline for the payment, initially stipulated to expire on January 3, 2020, and only made the payment on January 10, 2020. The company did not provide a sufficient justification for the delay and failed to meet the legal requirements to adequately address the lower court's decision in their appeal, leading to their case not proceeding in the Federal Tribunal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Corporation's Benefits Appeal Dismissed for Procedural Defects: The company missed the deadline for the payment, initially stipulated to expire on January 3, 2020, and only made the payment on January 10, 2020. The company did not provide a sufficient justification for the delay and failed to meet the legal requirements to adequately address the lower court's decision in their appeal, leading to their case not proceeding in the Federal Tribunal.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule not to enter upon the appeal in a simplified procedure because the requirements for the admissibility of the appeal were not met.
Used to waive the collection of judicial costs (court fees).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_161/2020
Urteil vom 13. März 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Recht & Compliance,
Elias-Canetti-Strasse 2, 8050 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 4. Februar 2020 (A-6560/2019).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. Februar 2020 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Februar 2020, womit dieses auf die vorinstanzliche Beschwerde nicht eingetreten war, weil die Beschwerdeführerin den von ihr einverlangten Kostenvorschuss nicht innert der am 3. Januar 2020 abgelaufenen Frist, sondern erst am 10. Januar 2020 gezahlt hatte,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr keine hinreichende Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz entnommen werden kann,
dass die Beschwerdeführerin jedenfalls nicht darlegt (sondern bloss behauptet) und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern es ihr als Aktiengesellschaft unmöglich gewesen sein soll, im Zeitraum nach Aushändigung der Zwischenverfügung, d.h. nach dem 13. Dezember 2019 bis zum Ablauf der angesetzten Frist am 3. Januar 2020 den gemäss Art. 63 Abs. 4 VwVG einverlangten Kostenvorschuss von Fr. 400.- zu leisten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. März 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Attinger