Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_160/2010 KI-generiert

Pension Fund Invalidity Benefit Appeal Dismissed for Lack of Specific Substantiation

Geschäftsnummer 9C_160/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute concerning occupational pension insurance specifically related to an invalidity pension and incapacity for work claims. The petitioner challenged a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich from December 29, 2009. The court's ruling was centered on the conclusion that there was no sufficient chronological connection between the incapacity for work during the insurance period and the subsequent invalidity, which precluded any obligation for the pension fund to provide benefits. The petitioner argued against the findings, claiming inadequate investigation of the relevant facts and contending that the initial court's reasoning was insufficiently detailed.

Legislator-Regeste

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Art. 10 Abs. 3 BVG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG; Pension Fund Invalidity Benefit Appeal Dismissed for Lack of Specific Substantiation: The petitioner challenged a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich from December 29, 2009. The court's ruling was centered on the conclusion that there was no sufficient chronological connection between the incapacity for work during the insurance period and the subsequent invalidity, which precluded any obligation for the pension fund to provide benefits. The petitioner argued against the findings, claiming inadequate investigation of the relevant facts and contending that the initial court's reasoning was insufficiently detailed.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge (Invalidenrente, Arbeitsunfähigkeit) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Pensionsfonds substantiierte Begründung Rentenpfändung Sachverhaltsfeststellung Wiederaufleben des Anspruchs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal in simplified procedure because it was obviously insufficiently reasoned.

Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG

Used to dismiss the request for legal aid due to lack of prospect of success.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs under exceptional circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_160/2010

Urteil vom 4. März 2010

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,

Beschwerdeführer,

gegen

Pensionskasse der Schlatter-Gruppe, c/o PFS Pension Fund Services AG, Postfach, 8058 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge (Invalidenrente, Arbeitsunfähigkeit),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Dezember 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 17. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Dezember 2009 betreffend Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge,

in Erwägung,

dass die Vorinstanz in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht zum Ergebnis gelangt ist, der enge zeitliche Zusammenhang zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses (einschliesslich der Nachdeckungsfrist nach Art. 10 Abs. 3 BVG ) mit der beklagten Vorsorgeeinrichtung bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität (vgl. dazu BGE 134 V 20 ) sei nicht gegeben, was deren Leistungspflicht ausschliesst,

dass die Berufung auf BGE 120 V 112 ff. und die Ausführungen im Zusammenhang mit dem rechtlichen Gehör nicht über pauschale Behauptungen hinauskommen, weshalb darin keine konkrete, auf die einzelnen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen Bezug nehmende Argumentation erblickt werden kann,

dass die geltend gemachte unvollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts ebenfalls nicht substanziiert gerügt wird, geschweige denn für den Willkürvorwurf die qualifizierten Begründungsanforderungen nach Art. 106 Abs. 2 BGG erfüllt sind,

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege insoweit gegenstandslos, im Übrigen wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135 ; 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236 mit Hinweis),

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.

4. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. März 2010

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler