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9C_159/2021 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Old Age Insurance Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_159/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A claimant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Cantonal Administrative Court of Bern on January 29, 2021, regarding issues related to the Old-Age and Survivors Insurance. The appeal was directed against a ruling by the Federal Compensation Office. The claimant failed to adequately address the requirements for an appeal under Swiss law, specifically failing to demonstrate how the previous court's findings were erroneous or violated legal provisions. The appeal lacked substantive arguments related to the requested interest-free suspension of proceedings and did not meet the necessary legal standards, leading the Tribunal to decide not to proceed with the appeal in a simplified process.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Old Age Insurance Due to Insufficient Substantiation: The appeal was directed against a ruling by the Federal Compensation Office. The claimant failed to adequately address the requirements for an appeal under Swiss law, specifically failing to demonstrate how the previous court's findings were erroneous or violated legal provisions. The appeal lacked substantive arguments related to the requested interest-free suspension of proceedings and did not meet the necessary legal standards, leading the Tribunal to decide not to proceed with the appeal in a simplified process.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung) Alters- und Hinterlassenenversicherung Hinterlassenenversicherung materielle Voraussetzungen Verwaltungsbeschwerde sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Verzugszinsen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Applied to avoid entering a judgment on the appeal due to insufficient adherence to formal requirements (lack of substantiation).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited for the decision to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_159/2021

Urteil vom 17. März 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Oswald.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Eidgenössische Ausgleichskasse, Schwarztorstrasse 59, 3003 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 29. Januar 2021 (200 20 763 AHV).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. März 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 29. Januar 2021,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie vom kantonalen Gericht verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass sich der Beschwerdeführer insbesondere nicht mit den vorinstanzlichen Erwägungen bezüglich der von ihm beantragten verzugszinsfreien Sistierung auseinandersetzt (E. 3.1 ff.),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. März 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Oswald