Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Foreign Insured Person's Disability Pension Due to Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Federal Administrative Court regarding their entitlement to a higher pension and a new hearing aid from the disability insurance authority for individuals living abroad. The individual submitted a complaint on procedural grounds following a dismissal of their original claim, but did not adequately explain why the court should have accepted the complaint, focusing solely on their health circumstances instead. Consequently, the court found that the complaint did not meet the required legal standards for consideration and chose not to process it further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Foreign Insured Person's Disability Pension Due to Insufficient Justification: The individual submitted a complaint on procedural grounds following a dismissal of their original claim, but did not adequately explain why the court should have accepted the complaint, focusing solely on their health circumstances instead. Consequently, the court found that the complaint did not meet the required legal standards for consideration and chose not to process it further.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be heard due to lack of substantive reasoning in the simplified procedure.
Used to rule that court fees are waived under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_158/2014
Urteil vom 11. März 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
J.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA , Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 21. Januar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Januar 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass er sich nur materiell äussert, indem er seine gesundheitlichen Verhältnisse darlegt und beanstandet, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland sowohl den Anspruch auf eine höhere Rente als auch denjenigen auf ein neues Hörgerät verneint habe,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. März 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann