Federal Supreme Court Dismisses Untimely and Insufficient Old Age Insurance Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint regarding a decision related to old-age and survivor's insurance issued by the Administrative Court of the Canton of Zug. The complaint was submitted after the legal deadline of 30 days had expired, and the court found that the complaint lacked a legally sufficient request or adequate reasoning. Consequently, the court ruled that it would not entertain the appeal and opted to waive court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Untimely and Insufficient Old Age Insurance Appeal: The complaint was submitted after the legal deadline of 30 days had expired, and the court found that the complaint lacked a legally sufficient request or adequate reasoning. Consequently, the court ruled that it would not entertain the appeal and opted to waive court costs.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure based on this article.
Used to waive the collection of court costs under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_155/2018
Urteil vom 19. Februar 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Dezember 2017 (S 2017 147).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Februar 2018 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 9. Januar 2018 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 21. Dezember 2017,
in Erwägung,
dass die Beschwerde aufgrund obiger Feststellungen nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 8. Februar 2018 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass die Eingabe zudem offensichtlich weder einen rechtsgenüglichen Antrag noch eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG genügende Begründung enthält, da auch nicht ansatzweise dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. Februar 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann