Grievance Inadmissible Due to Procedural Insufficiency in Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant appealed a decision by the Cantonal Court of Lucerne, which involved a dispute with a Swiss health and accident insurance company concerning health insurance matters. The appeal, submitted to the Swiss Federal Tribunal on February 14, 2019, failed to meet the minimal content requirements as it did not adequately explain how the contested act violated the law or how the factual findings were incorrect and the resulting considerations were legally erroneous. Consequently, the appeal was not admitted for proceedings under the simplified process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Grievance Inadmissible Due to Procedural Insufficiency in Health Insurance Case: The appeal, submitted to the Swiss Federal Tribunal on February 14, 2019, failed to meet the minimal content requirements as it did not adequately explain how the contested act violated the law or how the factual findings were incorrect and the resulting considerations were legally erroneous. Consequently, the appeal was not admitted for proceedings under the simplified process.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted in simplified procedure because it was obviously inadmissible.
Under the circumstances, the court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_153/2019
Urteil vom 1. März 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A._________,
Beschwerdeführer,
gegen
CONCORDIA
Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 10. Januar 2019 (5V 18 296).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Februar 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 10. Januar 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. März 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer