Health Insurer Debt Recovery Appeal Dismissed for Non-Compliance with Pleading Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing a decision by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen regarding a dispute with a health insurance company. The appellant challenged a ruling that required him to settle an outstanding amount of 38.50 Swiss Francs to the insurer, which had been granted the definitive legal debt enforcement for this sum. The appellant's complaint failed to meet the legal requirements for an appeal, as it did not adequately demonstrate any errors in the lower court's essential factual determinations or legal reasoning, leading to the Swiss Federal Tribunal's decision not to entertain the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurer Debt Recovery Appeal Dismissed for Non-Compliance with Pleading Requirements: Gallen regarding a dispute with a health insurance company. The appellant challenged a ruling that required him to settle an outstanding amount of 38.50 Swiss Francs to the insurer, which had been granted the definitive legal debt enforcement for this sum. The appellant's complaint failed to meet the legal requirements for an appeal, as it did not adequately demonstrate any errors in the lower court's essential factual determinations or legal reasoning, leading to the Swiss Federal Tribunal's decision not to entertain the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements.
The court decided to waive the collection of court fees under the stated circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_152/2020
Urteil vom 26. Februar 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CSS Kranken-Versicherung AG,
Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des
Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 15. Januar 2020 (KV 2019/8).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Januar 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass die Eingabe des Versicherten diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollten,
dass dies insbesondere auf die Ausführungen der Vorinstanz zutrifft, wonach der Versicherte gegenüber der Beschwerdegegnerin noch Ausstände in der Höhe von Fr. 38.50 habe und ihr in diesem Umfang die definitive Rechtsöffnung zu erteilen sei,
dass sich der Beschwerdeführer einzig darauf beschränkt, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), was nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Februar 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Huber