Federal Supreme Court Dismisses Appeal on AHV Pension Calculation Due to Insufficient Legal Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual, the complainant, who filed an appeal against a decision made by the Cantonal Court of Lucerne regarding the calculation of their old-age pension under the Swiss Old-Age and Survivors Insurance (AHV). The complainant contested the accuracy and method of the pension calculation provided by the Lucerne Compensation Office, alleging errors in previous binding decisions. However, the appeal was found lacking as it did not meet the formal requirements. The Swiss Federal Tribunal, thus, did not proceed with the case, stating that the appeal did not adequately demonstrate a violation of law or successfully address key aspects of the prior decision's rationale.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 53 Abs. 2 ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on AHV Pension Calculation Due to Insufficient Legal Argumentation: The complainant contested the accuracy and method of the pension calculation provided by the Lucerne Compensation Office, alleging errors in previous binding decisions. However, the appeal was found lacking as it did not meet the formal requirements. The Swiss Federal Tribunal, thus, did not proceed with the case, stating that the appeal did not adequately demonstrate a violation of law or successfully address key aspects of the prior decision's rationale.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the submissions did not meet the minimum content requirements.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_151/2021
Urteil vom 11. Mai 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Luzern,
Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 19. Februar 2021 (5V 20 271).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Februar 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 19. Februar 2021 betreffend Höhe der AHV-Altersrente,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 3. März 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordnernisse von Beschwerden hinsichtlich eigenhändige Unterschrift, Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die Eingabe des A.________ vom 4. März 2021 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3),
dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt ist, es habe zu keinem Zeitpunkt eine zweifellose Unrichtigkeit der von der Verwaltung in den bisherigen rechtskräftigen Verfügungen vorgenommenen Rentenberechnungen vorgelegen, welche auf dem Weg der Wiedererwägung ( Art. 53 Abs. 2 ATSG ; BGE 141 V 405 E. 5.2 mit Hinweisen) zu korrigieren wäre,
dass sich der Beschwerdeführer zwar auf gegenteilige Standpunkte stellt, indessen nicht darlegt, die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung beruhe - soweit überhaupt beanstandet - im im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung, sei qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 V 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass die Eingaben des Beschwerdeführers daher den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Mai 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder