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9C_15/2017 KI-generiert

Supplementary benefits calculation: imputed hypothetical earned income of spouse after early retirement as proper ground for inadmissibility due to insufficiently reasoned appeal.

Geschäftsnummer 9C_15/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (II. Social Law Division) dismissed the appeal as inadmissible, upholding the cantonal decision and leaving it in force. The appellant had challenged the calculation of supplementary benefits to the old-age and survivors’ or disability insurance, specifically the imputation of a hypothetical earned income for his spouse following his early retirement. The Court held that the appeal brief failed to meet the formal requirements of Art. 42(1)–(2) BGG because it merely offered impermissible appellate criticism of the lower court’s factual and legal assessment, and it did not address the lower court’s finding that imputing such income without a transitional period did not violate federal law. The Court also declined to consider the appellant’s new argument about prior benefits in another canton, as it was not shown to be legally relevant only after the contested decision per Art. 99(1) BGG. No court costs were imposed. The ruling also noted that the issue of the spouse’s imputed income is not finally settled and could be revisited.

Legislator-Regeste

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Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 61 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Supplementary benefits calculation: imputed hypothetical earned income of spouse after early retirement as proper ground for inadmissibility due to insufficiently reasoned appeal: Social Law Division) dismissed the appeal as inadmissible, upholding the cantonal decision and leaving it in force. The appellant had challenged the calculation of supplementary benefits to the old-age and survivors’ or disability insurance, specifically the imputation of a hypothetical earned income for his spouse following his early retirement. The Court held that the appeal brief failed to meet the formal requirements of Art. 42(1)–(2) BGG because it merely offered impermissible appellate criticism of the lower court’s factual and legal assessment, and it did not address the lower court’s finding that imputing such income without a transitional period did not violate federal law. The Court also declined to consider the appellant’s new argument about prior benefits in another canton, as it was not shown to be legally relevant only after the contested decision per Art. 99(1) BGG. No court costs were imposed. The ruling also noted that the issue of the spouse’s imputed income is not finally settled and could be revisited.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung Einkommensanrechnung substantiierte Begründung Pensionierung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit anfechtbarer Zwischenentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to dismiss the appeal by simplified procedure for lack of sufficient grounds.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Cited in the dispositive to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_15/2017

Urteil vom 6. Februar 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Schwyz,

Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz

vom 16. November 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des A.________ vom 5. Januar 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 16. November 2016,

in Erwägung,

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 5. Januar 2017 diesen Anforderungen insgesamt offensichtlich nicht genügt, da darin, soweit auf die vorinstanzlichen Erwägungen Bezug genommen wird, lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356),

dass die Vorinstanz auch für den Fall, dass der Beschwerdeführer sich erst im Juli 2015 entschieden haben sollte, sich frühpensionieren zu lassen, dargelegt hat, weshalb die Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens seiner Ehefrau ab diesem Zeitpunkt, d.h. ohne Einräumung einer angemessenen Übergangsfrist, kein Bundesrecht verletzt, wozu er sich nicht äussert,

dass das Vorbringen, beim früheren Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) zu seiner IV-Viertelsrente am Wohnsitz in einem anderen Kanton sei kein hypothetisches Erwerbseinkommen angerechnet worden, nicht zu hören ist, da nicht dargelegt wird, inwiefern diese Tatsache erst durch das angefochtene Erkenntnis rechtswesentlich geworden ist ( Art. 99 Abs. 1 BGG ; BGE 133 III 393 E. 3 S. 395),

dass im Übrigen mit Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils ( Art. 61 BGG ) und des vorinstanzlichen Entscheids die Frage der Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens der Ehefrau in der EL-Berechnung bzw. der (behaupteten) Nichtverwertbarkeit ihrer Erwerbsfähigkeit nicht ein für alle Mal entschieden ist ( BGE 128 V 39 ; Urteil 9C_52/2015 vom 3. Juli 2015 E. 2.2.1),

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist,

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Februar 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Fessler