Invalidity Insurance Disability Pension Appeal Dismissed for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal regarding disability insurance, where the appellant challenged a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The appeal, submitted within the stipulated timeframe, contained a request for a full disability pension. However, the appeal failed to meet the necessary formal requirements as it did not adequately specify how the lower court's factual determinations were incorrect or how the legal conclusions were flawed. Consequently, the court ruled not to consider the appeal and decided that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Disability Pension Appeal Dismissed for Insufficient Justification: The appeal, submitted within the stipulated timeframe, contained a request for a full disability pension. However, the appeal failed to meet the necessary formal requirements as it did not adequately specify how the lower court's factual determinations were incorrect or how the legal conclusions were flawed. Consequently, the court ruled not to consider the appeal and decided that no court costs would be imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure.
The court waived the imposition of court fees.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_149/2010
Urteil vom 22. Februar 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 22. Dezember 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Dezember 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Februar 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Borella Widmer