Summary Dismissal of Supplementary Benefit Appeal for Formal and Substantive Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a complaint filed by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding supplementary benefits to the old-age and disability insurance scheme. The individual failed to remedy a noted procedural deficiency within the stipulated timeframe, notably the absence of the appealed decision, which led to the complaint not meeting requisite formal requirements. Consequently, even if the missing decision had been submitted, the complaint would have been dismissed due to lack of substantive fulfillment of minimum criteria for admissibility. Ultimately, the tribunal decided not to process the complaint, and imposed no court costs, given the situation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 47 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 64 BGG; Summary Dismissal of Supplementary Benefit Appeal for Formal and Substantive Defects: The individual failed to remedy a noted procedural deficiency within the stipulated timeframe, notably the absence of the appealed decision, which led to the complaint not meeting requisite formal requirements. Consequently, even if the missing decision had been submitted, the complaint would have been dismissed due to lack of substantive fulfillment of minimum criteria for admissibility. Ultimately, the tribunal decided not to process the complaint, and imposed no court costs, given the situation.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to rule that no court fees shall be collected due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_146/2017
Urteil vom 1. März 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Zürich,
Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Werdplatz, Strassburgstrasse 9, 8036 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. November 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Februar 2017 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. November 2016,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 6. Februar 2017, worin auf die Nichterstreckbarkeit gesetzlich bestimmter Fristen ( Art. 47 Abs. 1 BGG ) hingewiesen und A.________ aufgefordert wurde, im Falle des Festhaltens an einer Dossiereröffnung den Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) bis spätestens 17. Februar 2017 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in den in derselben Verfügung angebrachten Hinweis auf die gesetzlichen Anforderungen an Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist bestehende Verbesserungsmöglichkeit,
in die daraufhin dem Bundesgericht zugestellte Eingabe der A.________ vom 17. Februar 2017 (Poststempel),
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel des fehlenden angefochtenen Entscheids als Beilage nicht innerhalb der mit Verfügung vom 6. Februar 2017 angesetzten Nachfrist behoben hat, obwohl ihr angedroht wurde, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt,
dass selbst bei erfolgter Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht hätte eingetreten werden können, weil sie die inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was eine Sachverhaltsfeststellung als im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen als rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG erscheinen lassen könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne unentgeltlicher Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. März 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Furrer