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9C_146/2011 KI-generiert

Disability Insurance Appeal Dismissed for Failure to Substantiate Legal Error

Geschäftsnummer 9C_146/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal complaint filed against a decision made by the social insurance court regarding invalidity insurance. The complainant contested a finding that stated there was no psychiatric treatment provided by a long-term treating psychiatrist, arguing that this claim was incorrect. However, the federal tribunal determined that the appeal did not adequately demonstrate any legal errors in the previous ruling, leading to its rejection. Additionally, a request for free legal assistance was denied due to the lack of a viable legal claim, and it was noted that court costs would be waived for this instance, while cautioning that further proceedings could incur such costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 oder, Art. 95 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 3 Satz, Art. 64 BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Failure to Substantiate Legal Error: The complainant contested a finding that stated there was no psychiatric treatment provided by a long-term treating psychiatrist, arguing that this claim was incorrect. However, the federal tribunal determined that the appeal did not adequately demonstrate any legal errors in the previous ruling, leading to its rejection. Additionally, a request for free legal assistance was denied due to the lack of a viable legal claim, and it was noted that court costs would be waived for this instance, while cautioning that further proceedings could incur such costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung unentgeltliche Rechtspflege Invaliditätsversicherung materieller Fehler vereinfachtes Verfahren Begriff der Entscheidung Fehlen materieller Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 97 Abs. 1 oder
Art. 95 BGG
1 oder Art. 95 BGG sein sollen,
Art. 64 Abs. 1 BGG
Cited in the reasons concerning the rejection of the request for free legal aid.
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
Applied for rendering the decision on the request for free legal aid under the simplified procedure.
Art. 64 Abs. 3 Satz
b BGG , betreffend die unentgeltliche Rechtspflege in Verbindung mit Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG (THOMAS GEISER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N.
Art. 64 BGG
40 zu Art. 64 BGG ), zum Zuge kommt,
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG
Cited in connection with Art. 108 lit. b BGG regarding the simplified procedure for free legal aid.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Applied for rendering the decision on the request for free legal aid under the simplified procedure.

Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG

Cited in connection with Art. 108 lit. b BGG regarding the simplified procedure for free legal aid.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Cited in the reasons concerning the rejection of the request for free legal aid.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited to waive the levying of court costs for circumstantial reasons.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_146/2011

Urteil vom 17. März 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

J.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Dezember 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. Februar 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Dezember 2010 und in das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offenkundig nicht genügt, da darin zwar die offensichtliche Unrichtigkeit der vorinstanzlichen "Behauptung", wonach "überhaupt keinerlei psychiatrische Behandlung durch einen langzeitlich behandelnden Psychiater" bestehe, gerügt wird, was aber weder für sich allein noch im Kontext mit den übrigen Ausführungen geeignet ist, darzutun, dass und inwiefern die entscheidwesentlichen Feststellungen und Erwägungen der Vorinstanz im Ergebnis unzutreffend oder rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 oder Art. 95 BGG sein sollen,

dass deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege nur gewährt wird, wenn sie bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheint,

dass die Beschwerde aufgrund der offensichtlich ungenügenden Begründung aussichtslos (Urteil 2C_588/2008 vom 2. Oktober 2008 E. 3) und daher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist,

dass das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG , betreffend die unentgeltliche Rechtspflege in Verbindung mit Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG (THOMAS GEISER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 40 zu Art. 64 BGG ), zum Zuge kommt,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass aber künftig mit der Erhebung von Gerichtskosten zu rechnen sein wird, wenn der Rechtsvertreter in dieser Art und Weise weiterhin prozediert,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. März 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann