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9C_14/2017 KI-generiert

Invalidity Insurance: Refusal to Hear Appeal on Permanent Supervision Benefits

Geschäftsnummer 9C_14/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A party filed a complaint against a decision made by the Social Security Court of Zurich regarding disability insurance. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient because it failed to adequately demonstrate how the previous decision violated legal standards. The court noted that the arguments presented either lacked reference to the previous court's reasoning or consisted merely of the complainant's personal perspective, which constituted impermissible criticism of the ruling. Consequently, the court decided not to consider the complaint and waived court fees due to the circumstances of the case.

Legislator-Regeste

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Art. 9 ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 37 Abs. 2 lit. b IVV, Art. 66bis Abs. 1 AHVV, Art. 66 Abs. 1 BGG; Invalidity Insurance: Refusal to Hear Appeal on Permanent Supervision Benefits: The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient because it failed to adequately demonstrate how the previous decision violated legal standards. The court noted that the arguments presented either lacked reference to the previous court's reasoning or consisted merely of the complainant's personal perspective, which constituted impermissible criticism of the ruling. Consequently, the court decided not to consider the complaint and waived court fees due to the circumstances of the case.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsaufsicht Versicherungsleistungsanspruch persönliche Anhörung Dauerleistung materielle Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed by simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The Court refrained from imposing court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_14/2017

Urteil vom 6. Februar 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich,

Ausgleichskasse, Rechtsdienst, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 8. November 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der A.________ vom 3. Januar 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2016

in Erwägung,

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 3. Januar 2017 diesen Anforderungen insgesamt offensichtlich nicht genügt, da darin entweder eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen fehlt oder lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356), und dass auf ungenügende Abklärung zu schliessen wäre,

dass mit Bezug auf die drei konkret in Frage stehenden alltäglichen Lebensverrichtungen (Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen und Verrichtung der Notdurft; vgl. Art. 9 ATSG und BGE 127 V 94 E. 3c S. 97 mit Hinweisen) nicht substanziiert dargelegt wird, inwiefern die Vorinstanz offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen ( Art. 97 Abs. 1 BGG ) und daraus bundesrechtswidrige Folgerungen gezogen haben soll ( Art. 95 lit. a BGG ),

dass nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz sei von einem unzutreffenden Begriff der

dauernden persönlichen Überwachungsbedürftigkeit nach Art. 37 Abs. 2 lit. b IVV (i.V.m. Art. 66bis Abs. 1 AHVV ) ausgegangen,

dass gemäss dem Abklärungsbericht vom 30. Juni 2015, dessen Beweiswert nicht bestritten wird, die Familie kontrolliere, ob die Beschwerdeführerin die Medikamente korrekt eingenommen habe, somit nicht davon gesprochen werden kann, bei der Einnahme müsse eine Drittperson (Sohn, Schwiegertochter oder die fast erwachsenen Enkelkinder) anwesend sein, wie sinngemäss vorgebracht wird,

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist,

dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung von Gerichtskosten somit gegenstandslos ist,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Februar 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Fessler