Invalidity Insurance: Refusal to Hear Appeal on Permanent Supervision Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party filed a complaint against a decision made by the Social Security Court of Zurich regarding disability insurance. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient because it failed to adequately demonstrate how the previous decision violated legal standards. The court noted that the arguments presented either lacked reference to the previous court's reasoning or consisted merely of the complainant's personal perspective, which constituted impermissible criticism of the ruling. Consequently, the court decided not to consider the complaint and waived court fees due to the circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 37 Abs. 2 lit. b IVV, Art. 66bis Abs. 1 AHVV, Art. 66 Abs. 1 BGG; Invalidity Insurance: Refusal to Hear Appeal on Permanent Supervision Benefits: The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient because it failed to adequately demonstrate how the previous decision violated legal standards. The court noted that the arguments presented either lacked reference to the previous court's reasoning or consisted merely of the complainant's personal perspective, which constituted impermissible criticism of the ruling. Consequently, the court decided not to consider the complaint and waived court fees due to the circumstances of the case.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure due to insufficient substantiation.
The Court refrained from imposing court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_14/2017
Urteil vom 6. Februar 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich,
Ausgleichskasse, Rechtsdienst, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 8. November 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ vom 3. Januar 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. November 2016
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, welche in gedrängter Form darzulegen hat, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 3. Januar 2017 diesen Anforderungen insgesamt offensichtlich nicht genügt, da darin entweder eine Bezugnahme auf die vorinstanzlichen Erwägungen fehlt oder lediglich die eigene Sichtweise wiedergegeben wird, wie die Akten tatsächlich und rechtlich zu würdigen seien, womit unzulässige appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid geübt wird ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 137 II 353 E. 5.1 S. 356), und dass auf ungenügende Abklärung zu schliessen wäre,
dass mit Bezug auf die drei konkret in Frage stehenden alltäglichen Lebensverrichtungen (Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen und Verrichtung der Notdurft; vgl. Art. 9 ATSG und BGE 127 V 94 E. 3c S. 97 mit Hinweisen) nicht substanziiert dargelegt wird, inwiefern die Vorinstanz offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellungen getroffen ( Art. 97 Abs. 1 BGG ) und daraus bundesrechtswidrige Folgerungen gezogen haben soll ( Art. 95 lit. a BGG ),
dass nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz sei von einem unzutreffenden Begriff der
dauernden persönlichen Überwachungsbedürftigkeit nach Art. 37 Abs. 2 lit. b IVV (i.V.m. Art. 66bis Abs. 1 AHVV ) ausgegangen,
dass gemäss dem Abklärungsbericht vom 30. Juni 2015, dessen Beweiswert nicht bestritten wird, die Familie kontrolliere, ob die Beschwerdeführerin die Medikamente korrekt eingenommen habe, somit nicht davon gesprochen werden kann, bei der Einnahme müsse eine Drittperson (Sohn, Schwiegertochter oder die fast erwachsenen Enkelkinder) anwesend sein, wie sinngemäss vorgebracht wird,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung von Gerichtskosten somit gegenstandslos ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Februar 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Fessler