Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_138/2023 KI-generiert

Federal Tax Administration v. Corporate Levy Refusal

Geschäftsnummer 9C_138/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual, referred to as the complainant, challenged a decision from the Federal Administrative Court dated December 15, 2022. The appeal concerned a ruling by the Federal Tax Administration, which required the payment of a corporate fee of CHF 325 for radio and television services for the 2022 tax period, as stipulated under Article 70 ff. of the Radio and Television Act (RTVG). The Federal Administrative Court had upheld the legality of the tax authority's decision issued on June 28, 2022. However, the complainant failed to convincingly demonstrate how the earlier court's decision violated federal law, resulting in the appeal being dismissed as it did not meet the substantive requirements for an appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Tax Administration v. Corporate Levy Refusal: The appeal concerned a ruling by the Federal Tax Administration, which required the payment of a corporate fee of CHF 325 for radio and television services for the 2022 tax period, as stipulated under Article 70 ff. of the Radio and Television Act (RTVG). The Federal Administrative Court had upheld the legality of the tax authority's decision issued on June 28, 2022. However, the complainant failed to convincingly demonstrate how the earlier court's decision violated federal law, resulting in the appeal being dismissed as it did not meet the substantive requirements for an appeal.

Schlagwörter

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Unternehmensabgabe gemäss Art. 70 ff. RTVG , Steuerperiode 2022 Verwaltungsbeschwerde Vorentscheid materielle Voraussetzungen Minimalsteuer Steuerbusse Steuerstreitverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was declared inadmissible under the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal dispensed with court costs under this provision.

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«…November 2024]; A-3116/2022 vom 15. Dezember 2022 E. 2.1 [auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das BGer mit Urteil 9C_138/2023 vom 27. Februar 2023 nicht ein]; A-4940/2020 vom 22. Juni 2022 E. 2.1 [auf die dagegen erhobene Be- schwerde trat das B…»
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«…l 2024 E. 2.2; A-3116/2022 vom 15. Dezember 2022 E. 2.3.1 [auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das BGer mit Urteil 9C_138/2023 vom 27. Februar 2023 nicht ein]; vgl. ausführlich Botschaft vom 29. Mai 2013, BBl 2013 4975 4981 f.). Die Abgabe wird p…»
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«….2023 auf die Beschwerde nicht Tribunal administrativ federal eingetreten (9C_138/2023) Abteilung I A-3116/2022 Urteil vom 15. Dezember 2022 Besetzun…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_138/2023

Urteil vom 27. Februar 2023

III. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Rupf.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Eidgenössische Steuerverwaltung, Hauptabteilung Mehrwertsteuer, Schwarztorstrasse 50, 3003 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unternehmensabgabe gemäss Art. 70 ff. RTVG , Steuerperiode 2022,

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom

15. Dezember 2022 (A-3116/2022).

Nach Einsicht

in die Eingabe vom 11. Februar 2023 gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Dezember 2022,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 142 I 99 E. 1.7.1; 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass das Bundesverwaltungsgericht die Rechtmässigkeit der angefochtenen Verfügung vom 28. Juni 2022 der ESTV zur Entrichtung der Unternehmensabgabe für Radio und Fernsehen in Höhe von Fr. 325.- für das Jahr 2022 bestätigte (vgl. angefochtenes Urteil insb. E. 3),

dass der Beschwerdeführer nicht in nachvollziehbarer Weise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sichtweise Bundesrecht verletzen sollte,

dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Februar 2023

Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Rupf