Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_138/2016 KI-generiert

Wife's Imputed Income in Supplementary Benefit Calculation Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 9C_138/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the appellants contested a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding entitlement to supplementary benefits under the old-age and disability pension schemes. The court had calculated a hypothetical income for one appellant, based on his wife's presumed earnings, affecting the determination of benefits eligibility. The appellants claimed the calculation was unjust due to the wife's inability to work since 2014 because of illness. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not sufficiently address the legal violations claimed and contained only general criticisms without evidence to disprove the facts established by the lower court. As a result, the Tribunal did not admit the appeal and opted to forgo court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Wife's Imputed Income in Supplementary Benefit Calculation Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies: The court had calculated a hypothetical income for one appellant, based on his wife's presumed earnings, affecting the determination of benefits eligibility. The appellants claimed the calculation was unjust due to the wife's inability to work since 2014 because of illness. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not sufficiently address the legal violations claimed and contained only general criticisms without evidence to disprove the facts established by the lower court. As a result, the Tribunal did not admit the appeal and opted to forgo court costs.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV hypothetisches Einkommen Ergänzungsleistungsberechnung Ermittlung der Erwerbsfähigkeit Kinderzulagen Rückschlag Prozessfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Applied to decide not to enter upon the appeal due to insufficient grounds for appeal (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to dispense with the collection of court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_138/2016

Urteil vom 29. Februar 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

1. A.A.________,

2. B.A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Illnau-Effretikon, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Märtplatz 29, 8307 Effretikon,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 7. Januar 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. Februar 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid vom 7. Januar 2016, mit welchem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich im Rahmen der Ermittlung des Anspruchs auf Ergänzungsleistungen des A.A.________ ein hypothetisches Einkommen seiner Ehefrau B.A.________ im Umfang von Fr. 42'000.- bzw. Fr. 27'000.- (zuzüglich Kinderzulagen) angerechnet hat,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil nicht aufgezeigt wird, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass sich die beschwerdeführerischen Vorbringen, soweit überhaupt sachbezogen, in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid erschöpfen, indem sinngemäss behauptet wird, die Beschwerdeführerin habe sich zufolge Krankheit seit 2013 und vollständiger Arbeitsunfähigkeit seit 1. Januar 2014 nicht um eine Stelle bemühen können, was der Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens entgegenstehe,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die eingereichten Arztberichte - soweit es sich nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu ändern vermögen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Februar 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann