Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation Regarding Mootness of Prior Proceeding on Supplementary Benefits Travel Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision by the insurance court of the Canton of St. Gallen regarding supplemental benefits related to AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Disability Insurance) in Switzerland. The original complaint, filed on October 1, 2021, was deemed moot by the issuance of a ruling from the Social Insurance Institution of the Canton St. Gallen on October 14, 2021. The appellant's concerns primarily revolved around the reimbursement of a Swiss Federal Railways (SBB) general pass within the scope of these supplemental benefits. However, the appellant failed to substantiate any legal error or incorrect factual determination by the previous court that would justify a revision of the decision. Consequently, the Federal Tribunal found the appeal inadequately justified and opted not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation Regarding Mootness of Prior Proceeding on Supplementary Benefits Travel Costs: Gallen regarding supplemental benefits related to AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Disability Insurance) in Switzerland. The original complaint, filed on October 1, 2021, was deemed moot by the issuance of a ruling from the Social Insurance Institution of the Canton St. Gallen on October 14, 2021. The appellant's concerns primarily revolved around the reimbursement of a Swiss Federal Railways (SBB) general pass within the scope of these supplemental benefits. However, the appellant failed to substantiate any legal error or incorrect factual determination by the previous court that would justify a revision of the decision. Consequently, the Federal Tribunal found the appeal inadequately justified and opted not to proceed with it.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits based on this procedural provision concerning simplified procedure.
Cited in the decision regarding the waiver of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_136/2022
Urteil vom 16. März 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, EL-Durchführungsstelle,
Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 27. Januar 2022 (EL 2021/40).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 1. März 2022 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 27. Januar 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3),
dass die Vorinstanz insbesondere erwogen hat, der angefochtene Entscheid betreffe eine am 1. Oktober 2021 erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde, und das entsprechende Verfahren sei durch den Erlass der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 14. Oktober 2021 gegenstandslos geworden,
dass das kantonale Gericht deshalb das bei ihm am 1. Oktober 2021 anhängig gemachte Verfahren abgeschrieben hat,
dass die Ausführungen des Beschwerdeführers im Wesentlichen die Übernahme der Kosten eines Generalabonnements der SBB im Rahmen der Ergänzungsleistungen und damit die materielle Seite des Falles betreffen,
dass indessen auch nicht ansatzweise dargelegt wird, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. März 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann