Appeal on Supplementary Benefits Inadmissible Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding supplementary benefits under the old-age and disability insurance system, following a decision made by the relevant insurance court. The complaint was submitted to the Federal Tribunal, which assessed whether the appeal met the necessary legal requirements, particularly regarding its substance and clarity in presenting specific grievances against the lower court's findings. Ultimately, the Tribunal found that the appeal did not sufficiently meet the minimum criteria required for consideration, leading to a decision not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Supplementary Benefits Inadmissible Due to Formal Defects: The complaint was submitted to the Federal Tribunal, which assessed whether the appeal met the necessary legal requirements, particularly regarding its substance and clarity in presenting specific grievances against the lower court's findings. Ultimately, the Tribunal found that the appeal did not sufficiently meet the minimum criteria required for consideration, leading to a decision not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits under the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court costs in this specific decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_136/2010 {T 0/2}
Urteil vom 18. Februar 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Borella, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Parteien
B._________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 12. Januar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Februar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 12. Januar 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG für den massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 9. Juli 2009 - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen, zu denen in der Beschwerde lediglich das bereits Vorgebrachte wiederholt wird, rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Februar 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Borella Schmutz