OASI Contribution Reduction Appeal Inadmissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the reduction of contributions to the old-age and survivors' insurance system, submitted to the Federal Tribunal after an unfavorable decision by the Administrative Court of the Canton of Bern. The complaint was filed by an individual who contested the ruling made on January 4, 2010. However, the Federal Tribunal determined that it could not accept the appeal as it fell under provisions that exclude such complaints regarding tax-related decisions, thus deeming the complaint inadmissible. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the case and waived any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 lit. m BGG, Art. 11 Abs. 1 AHVG, Art. 83 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; OASI Contribution Reduction Appeal Inadmissibility: The complaint was filed by an individual who contested the ruling made on January 4, 2010. However, the Federal Tribunal determined that it could not accept the appeal as it fell under provisions that exclude such complaints regarding tax-related decisions, thus deeming the complaint inadmissible. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the case and waived any court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not processed under the simplified procedure because it was clearly inadmissible.
Applied to waive the collection of court fees.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_135/2010
Urteil vom 26. Februar 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
M.________,
vertreten durch B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern,
Abteilung Beiträge und Zulagen,
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 4. Januar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Februar 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 4. Januar 2010 betreffend Herabsetzung von AHV-Beiträgen,
in Erwägung,
dass gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ),
dass dies auch für Entscheide über die Herabsetzung von AHV-Beiträgen gemäss Art. 11 Abs. 1 AHVG gilt, da es sich hiebei um einen teilweisen Erlass handelt (Urteil 9C_690/2007 vom 26. November 2007 E. 1.1; Hansjörg Seiler, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 84 zu Art. 83 BGG ),
dass sich der Beschwerdeführer nicht auf die falsche Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Entscheid berufen kann, weil auch eine solche nicht eine Rechtsmittelmöglichkeit schaffen kann, welche es von Gesetzes wegen gar nicht gibt ( BGE 125 II 293 E. 1d S. 300; 113 Ib 212 E. 1 S. 213),
dass einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Frage kommt ( Art. 113 ff. BGG ), mit welcher indessen nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann,
dass das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ),
dass das eingereichte Rechtsmittel auch nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht,
dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Februar 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger