Decision on AHV Appeal for Insufficient Substantive Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern relating to Old-Age and Survivors' Insurance. The appeal, submitted on February 16, 2020, was accompanied by a request for legal aid. The complainant challenged the decision involving an organ's responsibility, despite any lack of awareness, and agreements with a former manager. The submission, however, failed to meet the procedural requirements for detailing how the prior ruling violated federal laws. Consequently, the Federal Tribunal determined not to proceed with the appeal, and no court costs were imposed due to a lack of a valid appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Decision on AHV Appeal for Insufficient Substantive Grounds: The appeal, submitted on February 16, 2020, was accompanied by a request for legal aid. The complainant challenged the decision involving an organ's responsibility, despite any lack of awareness, and agreements with a former manager. The submission, however, failed to meet the procedural requirements for detailing how the prior ruling violated federal laws. Consequently, the Federal Tribunal determined not to proceed with the appeal, and no court costs were imposed due to a lack of a valid appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed ('nicht eingetreten') under the simplified procedure based on this article due to defects in the appeal brief.
Legal aid was denied because the appeal was not accepted (no entry).
The Tribunal decided to waive the collection of court fees under this provision due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_134/2020
Urteil vom 2. März 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
GastroSocial Ausgleichskasse,
Buchserstrasse 1, 5001 Aarau,
Beschwerdegegnerin,
B.________,
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 6. Januar 2020 (200 19 363 AHV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 6. Januar 2020 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar ein Rechtsbegehren enthält, den Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach Unkenntnis ein Organ nicht von der ihm allenfalls unbewusst übernommenen Verantwortung entlaste, und die geltend gemachten Vereinbarungen zwischen der Beschwerdeführerin und einem früheren Geschäftsführer lediglich das Innenverhältnis zwischen diesen beschlage,
dass sich die Vorbringen der Beschwerdeführerin, soweit verständlich und sachbezogen, darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. März 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner