Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification and Unsubstantiated Claims in Social Security Matter
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint by an individual against a health insurance provider regarding a decision by the Zurich Social Insurance Court. The individual sought recourse after the court dismissed the case on January 8, 2015, claiming procedural issues with the delivery of a decision. The individual's appeal to the Swiss Federal Tribunal was deemed insufficiently substantiated and did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal further, and no court costs were imposed, rendering the request for free legal assistance irrelevant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification and Unsubstantiated Claims in Social Security Matter: The individual sought recourse after the court dismissed the case on January 8, 2015, claiming procedural issues with the delivery of a decision. The individual's appeal to the Swiss Federal Tribunal was deemed insufficiently substantiated and did not meet the necessary legal requirements. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal further, and no court costs were imposed, rendering the request for free legal assistance irrelevant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed under the simplified procedure because the appeal submission was insufficiently reasoned.
The court decided not to levy court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_133/2015
Urteil vom 26. Februar 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Krankenkasse Wädenswil, Schönenbergstrasse 28, 8820 Wädenswil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung (Nichteintreten),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Januar 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Februar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Januar 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dies insbesondere für das Vorbringen gilt, der Gesetzgeber habe für die Zustellung einer Verfügung eine zweimalige eingeschriebene Sendung vorgesehen,
dass die Darlegungen zur Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege schon nur deshalb unbehelflich sind, weil keine Bedürftigkeit geltend gemacht wird,
dass die Eingabe vom 17. Februar 2015, da unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Februar 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz