Healthcare Provider Admission Restriction Jurisdiction Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the administrative court of a canton regarding his eligibility as a healthcare provider covered by mandatory health insurance. The complaint was directed to the Federal Tribunal, which ultimately found the appeal inadmissible based on jurisdictional grounds, as the contested decision fell within the purview of the Federal Administrative Court. Consequently, the case was transferred to that court for further consideration. The Federal Tribunal also ruled that no court costs would be imposed on the individual and deemed his request for free legal aid unnecessary.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 29 Abs. 1 BGG, Art. 55a KVG, Art. 83 lit. r BGG, Art. 34 VGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Healthcare Provider Admission Restriction Jurisdiction Dispute: The complaint was directed to the Federal Tribunal, which ultimately found the appeal inadmissible based on jurisdictional grounds, as the contested decision fell within the purview of the Federal Administrative Court. Consequently, the case was transferred to that court for further consideration. The Federal Tribunal also ruled that no court costs would be imposed on the individual and deemed his request for free legal aid unnecessary.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the case was not to be proceeded with under the simplified procedure due to clear inadmissibility.
The matter was transferred to the Federal Administrative Court for further consideration.
No court fees were imposed on the appellant due to incorrect indications regarding the legal remedy in the cantonal court decision.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (3)
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_133/2008
Urteil vom 16. Mai 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Gesundheitsdirektion des Kantons Zug, Verwaltungsgebäude am Postplatz, 6301 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 18. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des Dr. med. B.________ vom 11. Februar 2008 (Postaufgabe) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 18. Dezember 2007 betreffend Zulassung als Leistungserbringer zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung
In Erwägung,
dass das Bundesgericht seine Zuständigkeit von Amtes wegen prüft ( Art. 29 Abs. 1 BGG ),
dass der angefochtene Entscheid in Anwendung des Art. 55a KVG und der diese Bestimmung konkretisierenden Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Kanton Zug (kantonale Zulassungsverordnung, BGS 842.12) ergangen ist,
dass gemäss Art. 83 lit. r BGG die Beschwerde an das Bundesgericht unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 34 VGG getroffen hat,
dass nach Art. 34 VGG das Bundesverwaltungsgericht unter anderem Beschwerden gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach Art. 55a KVG beurteilt,
dass die in Art. 34 VGG statuierte Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts rechtsprechungsgemäss auch dann gegeben ist, wenn ein angefochtener Beschluss nach Art. 55a KVG nicht von der Kantonsregierung selbst, sondern von einer kantonalen Direktion oder einem Departement stammt ( BGE 134 V 45 E. 1.3 S. 47 f.),
dass die Beschwerde an das Bundesgericht somit offensichtlich unzulässig (Art. 83 lit. r und Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ) und darauf im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG )
dass die Sache an das Bundesverwaltungsgericht zu überweisen ist ( Art. 30 Abs. 2 BGG ),
dass dem Beschwerdeführer für das Verfahren vor dem Bundesgericht keine Gerichtskosten aufzuerlegen sind, zumal E. 1 sowie Dispositiv-Ziff. 3 des Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug unzutreffende Angaben über den Rechtsweg enthalten und die Rechtslage nicht ohne weiteres aus dem blossen Gesetzestext ersichtlich war ( Art. 49 BGG ; vgl. nicht publizierte E. 2 des Urteils BGE 134 V 45 ),
dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltliche Rechtspflege für das Verfahren vor dem Bundesgericht damit gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Eingabe vom 11. Februar 2008 wird nicht eingetreten.
2. Die Eingabe vom 11. Februar 2008 wird an das Bundesverwaltungsgericht zur weiteren Behandlung überwiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Mai 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Seiler Amstutz