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9C_13/2018 KI-generiert

Beneficiary Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification in AHV Pension Dispute

Geschäftsnummer 9C_13/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision related to the old-age and survivor's insurance made by the social insurance court of the canton of Zurich. The complainant contested the court's previous ruling concerning the allocation of retirement benefits, asserting that the number of contribution years considered was incorrect. However, the court found that the complainant failed to provide a substantiated justification for his claims, particularly regarding the invalidity pension and the discrepancies in the assessment of contribution years. Consequently, the court decided not to acknowledge the complaint and indicated that no court costs would be applied.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Beneficiary Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification in AHV Pension Dispute: The complainant contested the court's previous ruling concerning the allocation of retirement benefits, asserting that the number of contribution years considered was incorrect. However, the court found that the complainant failed to provide a substantiated justification for his claims, particularly regarding the invalidity pension and the discrepancies in the assessment of contribution years. Consequently, the court decided not to acknowledge the complaint and indicated that no court costs would be applied.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Altersrente AHV-Beiträge Invalidenversicherung Beitragsforderung Hinterlassenenrente sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure.
Art. 66 Abs. 1 Satz
b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Cited for the decision to waive court costs due to the circumstances.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited for the decision to waive court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_13/2018

Urteil vom 26. Januar 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 4. Oktober 2017 (AB.2016.00036).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Januar 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Oktober 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),

dass das kantonale Gericht auf die Beschwerde insoweit nicht eintrat, als diese die nicht Verfahrensgegenstand bildende, dem Versicherten mit Verfügung vom 8. September 2005 zugesprochene Invalidenrente betraf,

dass der Versicherte nicht darlegt, weshalb in diesem Punkt auf seine Eingabe einzutreten gewesen wäre, womit es diesbezüglich an einer sachbezogenen Begründung fehlt,

dass das kantonale Gericht die Beschwerde abwies, soweit sie sich gegen die Verfügung vom 10. Februar 2016 richtete, mit welcher dem Versicherten rückwirkend ab 1. Dezember 2011 eine AHV-Altersrente unter Berücksichtigung von 44 Beitragsjahren (nicht von 38, wie behauptet) zugesprochen worden war,

dass der Beschwerdeführer, was die AHV-Altersrente anbelangt, jegliche inhaltliche Auseinandersetzung mit den entsprechenden entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erwägungen vermissen lässt, weshalb seine Eingabe auch in diesem Punkt den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,

dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Januar 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann