OASI Contributions Assessment Based on Disputed Self-Employment Income.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision by the Administrative Court of the Canton of Bern, which upheld the ruling of the Bernese Compensation Office. The issue at hand pertains to contributions for old-age and survivors' insurance based on self-employment income for the year 2017, which was determined through an estimation by the tax authorities due to the lack of specific financial records. The appellant contested the reported self-employment income, claiming it was incorrect, yet failed to demonstrate how the court’s reliance on the tax report was unlawful under federal law. As the appeal did not adequately address the legal reasoning of the lower court's decision, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; OASI Contributions Assessment Based on Disputed Self-Employment Income: The issue at hand pertains to contributions for old-age and survivors' insurance based on self-employment income for the year 2017, which was determined through an estimation by the tax authorities due to the lack of specific financial records. The appellant contested the reported self-employment income, claiming it was incorrect, yet failed to demonstrate how the court’s reliance on the tax report was unlawful under federal law. As the appeal did not adequately address the legal reasoning of the lower court's decision, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the case.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure because the grounds for appeal did not meet the minimum requirements.
The court ruled not to impose court costs because the appeal was rejected as inadmissible in simplified procedure.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_129/2022
Urteil vom 5. April 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern,
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. Januar 2022
(200 21 715 AHV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. Februar 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. Januar 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 und 137 V 57 E. 1.3),
dass das kantonale Gericht die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Bern vom 22. September 2021 abgewiesen hat, womit Beiträge aus selbstständiger Tätigkeit für das Jahr 2017 aufgrund der Angaben der Steuerverwaltung aus einer Ermessenstaxation festgesetzt wurden,
dass die Vorinstanz insbesondere erwog, auch im Falle einer Ermessenstaxation sei die Steuermeldung für die AHV-Behörde verbindlich,
dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit im Jahr 2017 bestreitet, aber nicht aufzeigt, inwiefern mit Blick auf die vom kantonalen Gericht wiedergegebene Rechtsprechung das Abstellen auf die Steuermeldung bundesrechtswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführer sich somit nicht ansatzweise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, weshalb die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. April 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Möckli