Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_128/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Unpaid Health Insurance Premiums Due to Inadmissibility

Geschäftsnummer 9C_128/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual, the appellant, and an insurance company, regarding health insurance premium arrears for January to March 2019, along with associated reminder fees and default interest. The appellant filed a complaint against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which dealt with the objection decision concerning these premium arrears. The appellant claimed that the insurance company failed to meet its obligations and that her previous appeal was not frivolous. However, the Federal Tribunal noted that the complaint did not meet the necessary legal requirements, as it lacked specific and sufficient reasoning to demonstrate any error in fact or law by the cantonal court. Consequently, the complaint was dismissed, and the appellant was ordered to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Unpaid Health Insurance Premiums Due to Inadmissibility: The appellant filed a complaint against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which dealt with the objection decision concerning these premium arrears. The appellant claimed that the insurance company failed to meet its obligations and that her previous appeal was not frivolous. However, the Federal Tribunal noted that the complaint did not meet the necessary legal requirements, as it lacked specific and sufficient reasoning to demonstrate any error in fact or law by the cantonal court. Consequently, the complaint was dismissed, and the appellant was ordered to bear the court costs.

Schlagwörter

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Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung) Krankenversicherungsprämien unbezahlte Schuld Überversicherung Anwaltskosten Fehlen materieller Voraussetzungen Leistungsfreiheit des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be proceeded with because it is manifestly inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG

Used to impose court costs on the appellant due to the inadmissibility of the appeal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_128/2020

Urteil vom 19. Februar 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin N. Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sanagate AG,

Abteilung Recht & Compliance,

Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 18. Dezember 2019 (KV.2019.00084).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. Februar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. Dezember 2019 betreffend den Einspracheentscheid vom 23. Oktober 2019 über die Prämienausstände der Monate Januar bis März 2019 zuzüglich Mahnspesen und Verzugszinsen sowie die Aufhebung des Rechtsvorschlags,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Behauptung, die Sanagate AG komme ihren Verpflichtungen nicht nach und die bei der Vorinstanz eingereichte Beschwerde sei nicht mutwillig, der Begründungspflicht vor Bundesgericht in keiner Weise genügt, zumal die Versicherte geltend zu machen hätte, inwiefern das kantonale Gericht zu Unrecht nicht auf ihre Beschwerde eingetreten ist,

dass die vorliegende Beschwerde jegliche sachbezogene Begründung vermissen lässt, obwohl die Versicherte in den früheren Verfahren immer wieder auf die Pflicht zu ausreichender Begründung aufmerksam gemacht wurde,

dass entsprechend den Verfahren 9C_217/2019 und 9C_215/2019 die Gerichtskosten gemäss Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. Februar 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Möckli