Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_127/2022 KI-generiert

Claimant Appeals Supplementary Benefit Calculation Based on Hypothetical Asset; Appeal Dismissed for Insufficient Argumentation.

Geschäftsnummer 9C_127/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant appealed against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of St. Gallen, which related to supplementary benefits to the AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant challenged the calculation of supplementary benefits that had been determined by the cantonal social insurance authority starting from January 1, 2020, which had established a monthly payout including a direct payment to health insurance. Additionally, the complainant questioned the inclusion of a hypothetical amount of capital as wealth, which had been legally established in a prior decision in 2018. The Swiss Federal Tribunal reviewed the case and considered whether the complainant's submissions met procedural requirements regarding federal law violations and factual inaccuracies, before making a decision regarding the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Appeals Supplementary Benefit Calculation Based on Hypothetical Asset; Appeal Dismissed for Insufficient Argumentation: Gallen, which related to supplementary benefits to the AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complainant challenged the calculation of supplementary benefits that had been determined by the cantonal social insurance authority starting from January 1, 2020, which had established a monthly payout including a direct payment to health insurance. Additionally, the complainant questioned the inclusion of a hypothetical amount of capital as wealth, which had been legally established in a prior decision in 2018. The Swiss Federal Tribunal reviewed the case and considered whether the complainant's submissions met procedural requirements regarding federal law violations and factual inaccuracies, before making a decision regarding the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) Ergänzungsleistungsberechnung Leistungsanspruch materielle Begründung Vorsorgeguthaben sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid Kapitalanforderungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter upon the appeal because the submission did not meet the minimum content requirements (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs because the appeal was not entered upon.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_127/2022

Urteil vom 1. April 2022

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St.Gallen, EL-Durchführungsstelle,

Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Februar 2022 (EL 2021/21).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. März 2022 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Februar 2022 (betreffend Ergänzungsleistungen [EL]),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),

dass das kantonale Gericht gestützt auf die einschlägigen rechtlichen Grundlagen zum Ergebnis gelangt ist, die von der Beschwerdegegnerin im Rahmen ihrer Verfügung vom 19. Dezember 2019 respektive ihres Einspracheentscheids vom 12. April 2021vorgenommene Berechnung, wonach dem Beschwerdeführer ab 1. Januar 2020 Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 1234.- monatlich (einschliesslich des der Krankenversicherung direkt ausbezahlten Pauschalbetrags von Fr. 431.-) zustünden, erweise sich als korrekt,

dass dabei insbesondere auch erwogen wurde, es könne im Rahmen des vorliegenden Verfahrens nicht (mehr) überprüft werden, ob es richtig gewesen sei, dem Beschwerdeführer ab 1. Februar 2018 ein hypothetisches Vermögen von Fr. 180'920.- (ausbezahlte Kapitalleistung aus Vorsorge) anzurechnen, da der EL-Anspruch ab 1. Februar 2018 mit dem Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 8. Mai 2018 rechtskräftig festgesetzt worden sei,

dass den Ausführungen des Beschwerdeführers nicht entnommen werden kann, inwiefern die kantonalgerichtlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt sachbezogen beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, sondern sie sich zur Hauptsache in unzulässiger appellatorischer Kritik am vorinstanzlichen Entscheid erschöpfen (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3),

dass die Eingabe den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen somit nicht zu genügen vermag,

dass aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass, sollte der Hinweis des Beschwerdeführers auf seine misslichen finanziellen Verhältnisse (auch) als Gesuch um unentgeltliche Prozessführung zu deuten sein, dieses deshalb gegenstandslos wäre,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. April 2022

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl