Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_126/2017 KI-generiert

Inadmissibility of Appeal Based on Monetary Threshold and Lack of Fundamental Legal Question

Geschäftsnummer 9C_126/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint against a decision made by the Zurich Social Security Court regarding a claim for damages related to employer liability under a specific provision of social security law. The complaint was filed by an individual after the court's ruling on December 19, 2016, which did not meet the required dispute value threshold for a higher court appeal. As a result, it was determined that the complaint was inadmissible, highlighting the procedural requirements that must be fulfilled for such legal actions in public law disputes. The court also noted that the submitted appeal did not adequately substantiate claims of constitutional rights violations.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 52 AHVG, Art. 52 Abs. 1 AHVG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 85 Abs. 2 BGG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG; Inadmissibility of Appeal Based on Monetary Threshold and Lack of Fundamental Legal Question: The complaint was filed by an individual after the court's ruling on December 19, 2016, which did not meet the required dispute value threshold for a higher court appeal. As a result, it was determined that the complaint was inadmissible, highlighting the procedural requirements that must be fulfilled for such legal actions in public law disputes. The court also noted that the submitted appeal did not adequately substantiate claims of constitutional rights violations.

Schlagwörter

KI-generiert
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung) vermögensrechtliche Streitigkeiten Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung Grundrechte Altersversicherung subsidiäre Haftung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Cited in the operative part for the decision not to enter into the appeal under the simplified procedure (concerning the constitutional complaint aspect indirectly).

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Cited in the operative part for the decision not to enter into the appeal under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited for the decision to waive court costs due to the circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_126/2017

Urteil vom 21. Februar 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2016.

Nach Einsicht

in die gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Dezember 2016 (betreffend Schadenersatzforderung nach Art. 52 AHVG ) erhobene Beschwerde vom 9. Februar 2017 (Poststempel),

in Erwägung,

dass nach der Rechtsprechung ( BGE 137 V 51 ) die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ) oder sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt ( Art. 85 Abs. 2 BGG ),

dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erfüllt ist, weil der Streitwert mit Fr. 25'319.55 die erforderliche Grenze nicht erreicht und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,

dass angesichts der Unzulässigkeit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) in Frage kommt, wobei einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ) und das Bundesgericht solche Verletzungen lediglich insofern prüft, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde rechtsgenügend vorgebracht, klar erhoben und belegt worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237 ; 134 I 83 E. 3.2 S. 88),

dass die Eingabe vom 9. Februar 2017 (Poststempel) diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht in substanziierter Weise darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzen sollte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a bzw. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 21. Februar 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl