Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_125/2017 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Inadmissible Grievance Against Suspension of Supplementary Benefits

Geschäftsnummer 9C_125/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal appeal concerning supplementary benefits to the old-age and disability pension systems. The appellant contested a decision made by the administrative court of a canton, which affirmed the cessation of these supplementary benefits for a specified period and denied a request for free legal assistance during the appeal process. The tribunal examined the appeal for its merit but ultimately decided not to entertain it, citing deficiencies in the appeal's arguments and lack of clarity regarding legal violations by the lower court. As a result, the request for free legal aid was also rejected, and no court costs were applied.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 6 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Inadmissible Grievance Against Suspension of Supplementary Benefits: The appellant contested a decision made by the administrative court of a canton, which affirmed the cessation of these supplementary benefits for a specified period and denied a request for free legal assistance during the appeal process. The tribunal examined the appeal for its merit but ultimately decided not to entertain it, citing deficiencies in the appeal's arguments and lack of clarity regarding legal violations by the lower court. As a result, the request for free legal aid was also rejected, and no court costs were applied.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Einstellung der Leistungen unentgeltliche Rechtspflege Ergänzungsleistung Rüge verfassungsmässiger Rechte sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit ungenügend begründete Rüge

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to consideration in the simplified procedure due to insufficient argumentation.

Art. 64 BGG

The request for free legal aid was rejected because a valid appeal was not filed.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The collection of court fees was waived due to the circumstances, given the inadmissibility of the appeal.

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Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)

II 2021 86 (2021-09-20) · sz
Claimant v. Social Insurance Fund (Disability Pension Suspension and Supplementary Benefits)
«…nze IV-Rente zuge- sprochen. Ebenso hatte er, mit gewissen Unterbrüchen (VGE II 2016 70 vom 15.12.2016; Urteil des BGer 9C_125/2017 vom 20.2.2017) Anspruch auf Ergän- zungsleistungen (nachfolgend EL) (zum Sachverhalt und bisherigen Verfahren vgl. auch…»
9C_410/2021 (2021-08-02)
Appeal Against Refusal to Grant Supplementary Benefits and Denial of Legal Aid
«…lege (Prozessführung, Verbeiständung), in Erwägung, dass das Ausstandsbegehren gegen die Bundesrichterin, die im Urteil 9C_125/2017 mitwirkte, gegenstandslos ist, da im vorliegenden Fall in anderer Besetzung geurteilt wird, dass ein Rechtsmittel gemäs…»
9C_411/2021 (2021-08-02)
Appeal Dismissed for Failure to Meet Procedural Requirements Regarding Pension Suspension and Legal Aid Denial
«…lege (Prozessführung, Verbeiständung), in Erwägung, dass das Ausstandsbegehren gegen die Bundesrichterin, die im Urteil 9C_125/2017 mitwirkte, gegenstandslos ist, da im vorliegenden Fall in anderer Besetzung geurteilt wird, dass ein Rechtsmittel gemäs…»
II 2021 41 (2021-06-07) · sz
Dismissal of Appeal Regarding Suspension of Supplementary Benefits Following Custody-Related Pension Suspension
«…sowie dem Nichteintreten des Bundesgerichts auf die Be- schwerde gegen diesen Verwaltungsgerichtsentscheid (Urteil BGer 9C_125/2017 vom 20.2.2017) in Rechtskraft. Am 15. September 2016 reichte A.________ den ausgefüllten Erhebungsboden für die period…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_125/2017

Urteil vom 20. Februar 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Schwyz,

Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz

vom 15. Dezember 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Februar 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 15. Dezember 2016,

in Erwägung,

dassein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wobei in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid insbesondere dargelegt hat, weshalb sie die Einstellung der Ergänzungsleistungen für den Zeitraum vom 1. Mai bis zum 15. September 2016 bestätigt und einen Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand (für das kantonale Beschwerdeverfahren) verneint hat,

dass die als "Beschwerde, Einsprache, Strafklage, Ergänzung gegen den Entscheid vom 31.01.2017 vom Verwaltungsgericht Schwyz / und den mehrfachen menschenverachtenden Unterdrückungen der Behörden im Kanton Schwyz" bezeichnete Eingabe des Beschwerdeführers mehrere Anträge enthält, die sich indessen nur zum Teil auf den angefochtenen Entscheid beziehen,

dass die Vorbringen des Beschwerdeführers teilweise ungebührlich und/oder unverständlich sind (vgl. Art. 33 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 6 BGG ), und ihnen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Februar 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Dormann