Federal Supreme Court Dismisses Inadmissible Grievance Against Suspension of Supplementary Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal appeal concerning supplementary benefits to the old-age and disability pension systems. The appellant contested a decision made by the administrative court of a canton, which affirmed the cessation of these supplementary benefits for a specified period and denied a request for free legal assistance during the appeal process. The tribunal examined the appeal for its merit but ultimately decided not to entertain it, citing deficiencies in the appeal's arguments and lack of clarity regarding legal violations by the lower court. As a result, the request for free legal aid was also rejected, and no court costs were applied.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 6 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Inadmissible Grievance Against Suspension of Supplementary Benefits: The appellant contested a decision made by the administrative court of a canton, which affirmed the cessation of these supplementary benefits for a specified period and denied a request for free legal assistance during the appeal process. The tribunal examined the appeal for its merit but ultimately decided not to entertain it, citing deficiencies in the appeal's arguments and lack of clarity regarding legal violations by the lower court. As a result, the request for free legal aid was also rejected, and no court costs were applied.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to consideration in the simplified procedure due to insufficient argumentation.
The request for free legal aid was rejected because a valid appeal was not filed.
The collection of court fees was waived due to the circumstances, given the inadmissibility of the appeal.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_125/2017
Urteil vom 20. Februar 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Schwyz,
Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 15. Dezember 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 8. Februar 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 15. Dezember 2016,
in Erwägung,
dassein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), wobei in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid insbesondere dargelegt hat, weshalb sie die Einstellung der Ergänzungsleistungen für den Zeitraum vom 1. Mai bis zum 15. September 2016 bestätigt und einen Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand (für das kantonale Beschwerdeverfahren) verneint hat,
dass die als "Beschwerde, Einsprache, Strafklage, Ergänzung gegen den Entscheid vom 31.01.2017 vom Verwaltungsgericht Schwyz / und den mehrfachen menschenverachtenden Unterdrückungen der Behörden im Kanton Schwyz" bezeichnete Eingabe des Beschwerdeführers mehrere Anträge enthält, die sich indessen nur zum Teil auf den angefochtenen Entscheid beziehen,
dass die Vorbringen des Beschwerdeführers teilweise ungebührlich und/oder unverständlich sind (vgl. Art. 33 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 6 BGG ), und ihnen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Februar 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann