Disability Insurance Appeal Dismissed for Failure to Meet Legal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the decision of the Administrative Court of the Canton of Zug regarding invalidity insurance. The complaint was submitted by an individual who contested the court's findings and conclusions from December 20, 2007. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that it failed to meet the necessary legal requirements for appeal, particularly in demonstrating any violation of law or incorrect factual determinations made by the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Failure to Meet Legal Requirements: The complaint was submitted by an individual who contested the court's findings and conclusions from December 20, 2007. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that it failed to meet the necessary legal requirements for appeal, particularly in demonstrating any violation of law or incorrect factual determinations made by the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not accepted (nicht eingetreten) in a simplified procedure based on this article.
Waived the collection of court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_122/2008
Urteil vom 29. Februar 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
J.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 20. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Februar 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 20. Dezember 2007,
in Erwägung,
dass die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass diese gesetzlichen Mindestanforderungen vorliegend offensichtlich nicht erfüllt sind,
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid (Bundes-)Recht verletzen, insbesondere die von ihm einzig beanstandete vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruhen sollte ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),
dass er mit seinen nicht weiter unterlegten Vorbringen lediglich die medizinischen Unterlagen anders würdigt und daraus andere Schlüsse als die Vorinstanz zieht, was eine unzulässige appellatorische Kritik darstellt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
dass bei diesem Ergebnis das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung des einverlangten Kostenvorschusses gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, der Ausgleichskasse Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Februar 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler