Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_122/2008 KI-generiert

Disability Insurance Appeal Dismissed for Failure to Meet Legal Requirements

Geschäftsnummer 9C_122/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against the decision of the Administrative Court of the Canton of Zug regarding invalidity insurance. The complaint was submitted by an individual who contested the court's findings and conclusions from December 20, 2007. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that it failed to meet the necessary legal requirements for appeal, particularly in demonstrating any violation of law or incorrect factual determinations made by the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Failure to Meet Legal Requirements: The complaint was submitted by an individual who contested the court's findings and conclusions from December 20, 2007. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that it failed to meet the necessary legal requirements for appeal, particularly in demonstrating any violation of law or incorrect factual determinations made by the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Invaliditätsbemessung Invaliditätsversicherung medizinische Beweismittel unrichtige Sachverhaltsfeststellung Neuanmeldung für Invalidenleistungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not accepted (nicht eingetreten) in a simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Waived the collection of court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_122/2008

Urteil vom 29. Februar 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Parteien

J.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 20. Dezember 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 7. Februar 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 20. Dezember 2007,

in Erwägung,

dass die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass diese gesetzlichen Mindestanforderungen vorliegend offensichtlich nicht erfüllt sind,

dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern der angefochtene Entscheid (Bundes-)Recht verletzen, insbesondere die von ihm einzig beanstandete vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Artikel 95 beruhen sollte ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass er mit seinen nicht weiter unterlegten Vorbringen lediglich die medizinischen Unterlagen anders würdigt und daraus andere Schlüsse als die Vorinstanz zieht, was eine unzulässige appellatorische Kritik darstellt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),

dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,

dass bei diesem Ergebnis das Gesuch um Befreiung von der Bezahlung des einverlangten Kostenvorschusses gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, der Ausgleichskasse Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Februar 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler