Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_118/2019 KI-generiert

Federal Administrative Court Appeal Dismissed for Insufficient Cost Advance Payment Submission

Geschäftsnummer 9C_118/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint by an individual against the Social Insurance Office for Insured Persons Abroad, related to invalidity insurance. The complaint was originally dismissed by the Federal Administrative Court because the complainant, referred to as A.________, failed to pay the full advance court costs within the required time frame. The complainant argued that they had transferred the necessary amount but the court found discrepancies in the amounts received and pointed out that any additional transfer costs were the responsibility of the complainant. The complaint was then forwarded to the Swiss Federal Tribunal, but it was determined that it did not meet the necessary content requirements for further consideration, lacking a substantive challenge to the original findings regarding the cost payment issue.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Administrative Court Appeal Dismissed for Insufficient Cost Advance Payment Submission: The complaint was originally dismissed by the Federal Administrative Court because the complainant, referred to as A.________, failed to pay the full advance court costs within the required time frame. The complainant argued that they had transferred the necessary amount but the court found discrepancies in the amounts received and pointed out that any additional transfer costs were the responsibility of the complainant. The complaint was then forwarded to the Swiss Federal Tribunal, but it was determined that it did not meet the necessary content requirements for further consideration, lacking a substantive challenge to the original findings regarding the cost payment issue.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Kostenvorschuss Vorschuss Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Nichtigkeitsklage im Gemeinschaftsrecht nachträglicher Rechtsvorschlag Eilvorabentscheidungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not entered upon (nicht eingetreten) under the simplified procedure for failing to meet formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_118/2019

Urteil vom 28. Februar 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 18. Dezember 2018 (C-4733/2018).

Nach Einsicht

in die (am 8. Februar 2019 von der Vorinstanz an das Bundesgericht weitergeleitete) Beschwerde vom 30. Januar 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Dezember 2018, mit welchem dieses auf die Beschwerde der A.________ mangels Leistung des vollständigen Kostenvorschusses innert Frist nicht eintrat,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Vorinstanz feststellte, auf ihr Konto sei am 28. September 2018 ein Betrag von Fr. 796.59 sowie am 3. Dezember 2018 ein Betrag von Fr. 0.60 eingegangen,

dass das Bundesverwaltungsgericht ausserdem erkannte, die Versicherte sei darauf aufmerksam gemacht worden, dass eventuelle Überweisungskosten zu ihren Lasten gehen würden,

dass die Beschwerde keine hinreichende Auseinandersetzung mit der Feststellung der Vorinstanz betreffend die Nichteinhaltung der für die Bezahlung des Kostenvorschusses gesetzten Frist enthält,

dass die Versicherte einzig geltend macht, sie habe den Betrag von Fr. 800.- überwiesen, was als appellatorische Kritik nicht genügt,

dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt, da ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. Februar 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Huber