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9C_117/2022 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Retroactive Annulment of Supplementary Benefits

Geschäftsnummer 9C_117/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant challenging a decision by the Social Insurance Court of the Canton of St. Gallen dated December 30, 2021. The dispute pertains to the retroactive revocation of federal and cantonal supplemental benefit entitlements effective January 1, 2017, and the subsequent claim for reimbursement of received benefits and compensation for healthcare and disability-related costs. The appellant's complaint, filed on February 22, 2022, argued that the lower court's decision violated federal law. However, the Swiss Federal Tribunal found that the appellant did not sufficiently demonstrate how the decision was erroneous or amounted to a misapplication of federal or cantonal law, resulting in inadequate justification to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 9 BV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Retroactive Annulment of Supplementary Benefits: Gallen dated December 30, 2021. The dispute pertains to the retroactive revocation of federal and cantonal supplemental benefit entitlements effective January 1, 2017, and the subsequent claim for reimbursement of received benefits and compensation for healthcare and disability-related costs. The appellant's complaint, filed on February 22, 2022, argued that the lower court's decision violated federal law. However, the Swiss Federal Tribunal found that the appellant did not sufficiently demonstrate how the decision was erroneous or amounted to a misapplication of federal or cantonal law, resulting in inadequate justification to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV rückwirkende Ergänzungsleistungen Invalidenleistung Entzug von Sozialversicherungsleistungen Demonstrationsrecht sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren Anfechtung der Kündigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the legal requirements.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_117/2022

Urteil vom 7. März 2022

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Traub.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gal len, EL-Durchführungsstelle, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. Dezember 2021 (EL 2021/17).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Februar 2022 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. Dezember 2021,

in Erwägung,

dass die Rechtsmitteleingabe unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss und darin in gedrängter Form anzugeben ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass somit auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid einzugehen und aufzuzeigen ist, aus welchem Grund die Vorinstanz im Einzelnen Bundesrecht verletzt haben soll ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4),

dass die Vorinstanz eine per 1. Januar 2017 erfolgte rückwirkende Aufhebung des bundesrechtlichen und des kantonalrechtlichen Anspruchs auf Ergänzungsleistung schützt, ebenso eine Rückforderung von kantonalen Ergänzungsleistungen sowie das Rückkommen auf eine Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten und die daraus resultierende Rückforderung,

dass in der Eingabe vom 22. Februar 2022 nicht ausgeführt wird, inwiefern die Festlegungen der Vorinstanz bundesrechtswidrig ( Art. 95 BGG ) sein sollten resp. auf einem offensichtlich unrichtig oder rechtsfehlerhaft festgestellten Sachverhalt beruhen sollten ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass sich mit Bezug auf die Anwendung von kantonalem Recht keine hinreichend begründete Rüge ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 145 I 26 E. 1.3 ; 141 I 105 E. 3.3.1) findet, wonach das Willkürverbot ( Art. 9 BV ) oder ein anderes verfassungsmässiges Recht ( BGE 137 V 143 E. 1.2 ; 134 I 153 E. 4.2.2) verletzt sei,

dass die Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 7. März 2022

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Traub