Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Health Insurance Premium Liability
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding outstanding health insurance premiums for the months of April to June 2015, amounting to a total of CHF 1,142.70 plus interest. The complaint was filed against a health insurance company following a decision by the Cantonal Court of Lucerne. The court had determined that the insurance premiums had not been paid, a finding that the complainant challenged. However, the submission did not sufficiently meet the legal criteria for review, particularly failing to demonstrate that the previous court's factual findings were incorrect or flawed. Consequently, the federal tribunal opted not to further consider the complaint, citing inadequacies in the applicant's arguments and affirming the lower court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Health Insurance Premium Liability: The complaint was filed against a health insurance company following a decision by the Cantonal Court of Lucerne. The court had determined that the insurance premiums had not been paid, a finding that the complainant challenged. However, the submission did not sufficiently meet the legal criteria for review, particularly failing to demonstrate that the previous court's factual findings were incorrect or flawed. Consequently, the federal tribunal opted not to further consider the complaint, citing inadequacies in the applicant's arguments and affirming the lower court's decision.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure because the submission did not meet the formal requirements.
Used to refrain from levying court costs due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_117/2017
Urteil vom 7. März 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CONCORDIA
Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG,
Hauptsitz, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6003 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des
Kantonsgerichts Luzern vom 28. Dezember 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Februar 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 28. Dezember 2016 betreffend ausstehende Krankenkassenprämien für die Monate April bis Juni 2015 (total Fr. 1'142.70 zuzüglich Zins zu 5 %) und Nebenkosten,
in Erwägung,
dassein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Eingabe des Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Feststellung des kantonalen Gerichts, wonach mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sei, dass die in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes B.________ aufgeführte Prämienforderung aus der obligatorischen Grundversicherung für die Zeit von April bis Juni 2015 von Fr. 1'142.70 noch nicht beglichen worden sei,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. März 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder