Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_115/2017 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Supplementary Benefits Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_115/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal by an individual against a decision made by the insurance court of a Swiss canton regarding supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The individual filed a complaint after the insurance court ruled on December 20, 2016, concerning his eligibility for these benefits. The Federal Tribunal reviewed the appeal submitted on February 2, 2017, and noted that the complaint failed to meet the statutory requirements, particularly in not demonstrating that the appellant was unable to act within the legal timeframe due to health issues. Consequently, the tribunal determined it would not consider the appeal further.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Supplementary Benefits Due to Insufficient Substantiation: The individual filed a complaint after the insurance court ruled on December 20, 2016, concerning his eligibility for these benefits. The Federal Tribunal reviewed the appeal submitted on February 2, 2017, and noted that the complaint failed to meet the statutory requirements, particularly in not demonstrating that the appellant was unable to act within the legal timeframe due to health issues. Consequently, the tribunal determined it would not consider the appeal further.

Schlagwörter

KI-generiert
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) Ergänzungsleistungen zur AHV unentgeltliche Rechtspflege ergänzende Beweise statutarische Leistung Anwaltskosten Entzug von Sozialversicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on this provision due to insufficient substantiation.

Art. 64 BGG

Applied to deny the request for free legal aid because the appeal was not properly filed.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Applied as the reason for dispensing with court costs in view of the circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_115/2017 {T 0/2}

Urteil vom 17. Februar 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Furrer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau 1 Fächer,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 20. Dezember 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. Februar 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. Dezember 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Beschwerde diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach nicht dargetan werde, der Rechtsuchende sei während der Rechtsmittelfrist dergestalt gesundheitlich beeinträchtigt gewesen, dass er abgehalten worden wäre, entweder selber innert Frist zu handeln oder aber eine Drittperson (z.B. einen Rechtsvertreter, eine soziale Institution) mit der Vornahme der Prozesshandlung zu betrauen,

dass auch dem erst letztinstanzlich aufgelegten Arbeitsunfähigkeitszeugnis des Dr. med. B.________ vom 7. September 2016 - dessen Zulässigkeit ( Art. 99 Abs. 1 BGG ) vorliegend dahingestellt bleiben kann -, nichts zu dieser Frage entnommen werden kann,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne unentgeltlicher Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Februar 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Furrer