Federal Supreme Court on Appealability of Remand Orders in Social Security Cases
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal filed by a complainant against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The complainant disputed the court's directive for the insurance authority to conduct further medical examinations in an invalidity insurance matter. The appeal sought to challenge this interim decision on the grounds that the additional investigations would cause undue delay. The complainant also requested compensation for their perceived injustice and questioned the conduct of supervisory bodies, notably the Federal Social Insurance Office. The Swiss Federal Tribunal considered whether the appeal met the necessary criteria for admissibility, focusing on the potential for irreparable harm or whether a favorable decision could prevent significant expenses due to extensive evidence gathering.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court on Appealability of Remand Orders in Social Security Cases: The complainant disputed the court's directive for the insurance authority to conduct further medical examinations in an invalidity insurance matter. The appeal sought to challenge this interim decision on the grounds that the additional investigations would cause undue delay. The complainant also requested compensation for their perceived injustice and questioned the conduct of supervisory bodies, notably the Federal Social Insurance Office. The Swiss Federal Tribunal considered whether the appeal met the necessary criteria for admissibility, focusing on the potential for irreparable harm or whether a favorable decision could prevent significant expenses due to extensive evidence gathering.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule on the non-admissibility of the appeal in simplified procedure.
Basis for dispensing with court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_114/2021
Urteil vom 10. März 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Oswald.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch B.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Januar 2021 (IV.2020.00393).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. Februar 2021 (Poststempel) gegen den Rückweisungsentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Januar 2021 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
in Erwägung,
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist ( BGE 138 V 318 E. 6 S. 320 mit Hinweis),
dass die Vorinstanz die Beschwerdegegnerin angewiesen hat, weitere medizinische Abklärungen zu tätigen,
dass es sich dabei um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f., 645 E. 2.1 S. 647; vgl. auch BGE 135 II 30 E. 1.3.2 S. 34),
dass die Beschwerde folglich nur zulässig ist, wenn der betreffende Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass vorinstanzliche Rückweisungsentscheide mangels Vorliegens der Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG vor Bundesgericht - vorbehältlich einer hier weder geltend gemachten noch bekannten eigentlichen Fehlpraxis eines kantonalen Gerichts (vgl. dazu SVR 2018 IV Nr. 26 S. 83, 8C_580/2017 E. 3.1 und 3.2) - regelmässig nicht anfechtbar sind, da sie lediglich zu einer Verlängerung oder Verteuerung des Verfahrens führen, was keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt ( BGE 140 V 282 E. 4.2 S. 286 mit Hinweisen),
dass die Beschwerdeführerin - soweit sachbezogen - im Wesentlichen geltend macht, die Rückweisung zur weiteren Abklärung (und Neuverfügung) führe zu einer weiteren Verzögerung, weshalb das Sozialversicherungsgericht selber die notwendigen Abklärungen vorzunehmen habe,
dass dies nach dem Gesagten nicht ausreicht, weshalb insoweit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde auch insoweit offensichtlich unzulässig im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ist, als die Versicherte eine "Genugtuung für erlittenes Unrecht" verlangt und Feststellungen getroffen haben will zum Verhalten der Aufsichtsorgane, insbesondere des Bundesamtes für Sozialversicherungen,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. März 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Oswald