Claimant Fails to Properly Challenge Expert Opinion on Dental Benefit Coverage
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant challenged a decision by the Canton of Lucerne Court regarding supplementary benefits for old-age and survivors'/invalidity insurance (AHV/IV). The dispute involved the reimbursement amount allocated for dental treatment, specifically for tooth number 22, which was limited to CHF 1,456.20 by the Lucerne Social Insurance Office. The previous court ruling upheld the decision based on a dental medical report commissioned by the insurance office. The complainant criticized the validity of the report without providing specific grounds for its inaccuracy or legal failings. As a result, the Federal Tribunal found the complaint did not meet the required content standards and dismissed it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Fails to Properly Challenge Expert Opinion on Dental Benefit Coverage: The dispute involved the reimbursement amount allocated for dental treatment, specifically for tooth number 22, which was limited to CHF 1,456.20 by the Lucerne Social Insurance Office. The previous court ruling upheld the decision based on a dental medical report commissioned by the insurance office. The complainant criticized the validity of the report without providing specific grounds for its inaccuracy or legal failings. As a result, the Federal Tribunal found the complaint did not meet the required content standards and dismissed it.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to rule on not entering into the appeal in the simplified procedure because the submissions did not meet the minimum content requirements.
Used to decide not to levy court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_113/2023
Urteil vom 8. März 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Luzern, Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 23. Januar 2023 (5V 22 274).
Nach Einsicht
in die Eingaben vom 1. Februar und 5. Februar 2023 (Postaufgabe) gegen ein Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 23. Januar 2023,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil einen Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Luzern bestätigte, wonach die Kosten für die Therapie des Zahns 22 des Beschwerdeführers lediglich im Umfang von Fr. 1'456.20 zu Lasten der Ergänzungsleistungen übernommen werden,
dass sich die Vorinstanz hinsichtlich der Feststellung der zahn-medizinischen Zusammenhänge im Wesentlichen auf das von der Ausgleichskasse eingeholte Gutachten des Dr. med. dent. B.________ vom 5. November 2021 (mit ergänzender Stellungnahme vom 14. Juli 2022) abstützte,
dass der Beschwerdeführer - soweit sich seine Ausführungen nicht in einer allgemeinen Kritik am vorinstanzlichen Urteil erschöpfen - lediglich pauschal geltend macht, auf das von der Ausgleichskasse eingeholte Gutachten könne nicht abgestellt werden, ohne jedoch darzulegen, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Eingaben den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde somit offensichtlich nicht genügen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. März 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold