Company v. Zurich Administrative Court (Procedural Costs Appeal)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA limited liability company based in Zug filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, challenging a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich dated December 20, 2023. The case involved a dispute over the location of the company's tax jurisdiction from January 1, 2018. The Administrative Court had ruled that the company's actual management location was not in the Canton of Zurich, dismissing an appeal by the Zurich Tax Office. Consequently, the Federal Tribunal assessed whether the company had adequately justified claims of legal rights violations in its appeal against this ruling. However, the company failed to sufficiently address the reasoning behind the lower court's decision, resulting in the dismissal of the Federal Tribunal appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Company v. Zurich Administrative Court (Procedural Costs Appeal): The case involved a dispute over the location of the company's tax jurisdiction from January 1, 2018. The Administrative Court had ruled that the company's actual management location was not in the Canton of Zurich, dismissing an appeal by the Zurich Tax Office. Consequently, the Federal Tribunal assessed whether the company had adequately justified claims of legal rights violations in its appeal against this ruling. However, the company failed to sufficiently address the reasoning behind the lower court's decision, resulting in the dismissal of the Federal Tribunal appeal.
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KI-generiertCited in the dispositive because the appeal was rejected via an individual decision due to insufficient substantiation.
Cited in conjunction with Art. 108 al. 1 lit. b BGG as the basis for not entering into the merits due to insufficient substantiation.
Cited in conjunction with Art. 66 al. 1 Satz 1 BGG regarding the charging of court costs.
Cited as the basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Cited to state that no compensation is awarded to the Canton of Zurich.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_111/2024
Urteil vom 21. Februar 2024
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Rupf.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, 8090 Zürich,
Beschwerdegegner,
Steuerverwaltung des Kantons Zug, Bahnhofstrasse 26, 6300 Zug.
Gegenstand
Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich, Steuerperioden ab 2018,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Dezember 2023 (SB.2023.00084).
Erwägungen:
1.
1.1. Mit Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Dezember 2023 (SB.2023.00084) wies es eine Beschwerde des Steueramts des Kantons Zürich gegen die A.________ GmbH mit Sitz im Kanton Zug ab. Im Entscheid stellte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich fest, dass sich die Steuerhoheit der A.________ GmbH mit Sitz in Zug ab der Steuerperiode 1. Januar 2018 nicht im Kanton Zürich befindet. Mit dem Urteil anerkannte das Verwaltungsgericht, dass der Ort der tatsächlichen Verwaltung der A.________ GmbH nicht im Kanton Zürich zu verorten ist.
1.2. Die Verfahrenskosten wurden gestützt auf das Verursacherprinzip der A.________ GmbH auferlegt, da diese im Verfahren zu spät mitgewirkt habe (genanntes Urteil E. 4.1).
1.3. Mit Eingabe vom 12. Januar 2024 erhob die A.________ GmbH (nachfolgend: Beschwerdeführerin) gegen genanntes Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Dezember 2023 (SB.2023.00084; nachfolgend: Vorinstanz) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht.
1.4. Ein Rechtsmittel hat gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 V 286 E. 1.4). Rein appellatorische Kritik genügt nicht ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3).
1.5. Die Beschwerdeführerin lässt es gänzlich vermissen, auf die Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und darzulegen, inwiefern diese Recht verletzte. Stattdessen beschränkt sie sich - soweit überhaupt sachbezogen - auf unzulässige, rein appellatorische Kritik, was nicht genügt.
2. Mangels hinreichender Begründung ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, was durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten im vereinfachten Verfahren zu geschehen hat (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
3. Nach dem Unterliegerprinzip sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ). Dem Kanton Zürich ist keine Entschädigung zuzusprechen ( Art. 68 Abs. 3 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 1'000.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, der Steuerverwaltung des Kantons Zug, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Februar 2024
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Rupf